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Ich
gebe zu, ich habe vor 2 Jahren und nicht wie im Artikel geschrieben
"vor wenigen Monaten" einen Fehler begannen und eine Spende
an den mir damals unbekannten Ernst Indlekofer verdankt. Es war
ein Brief, wie 1000 andere Spender ihn auch bekommen haben und ich
habe mich in der Vergangenheit zur Genüge von Rechtsextremismus
distanziert und für diese Spendenverdankung entschuldigt. Dass
ich im Artikel des Tages-Anzeigers in Verbindung mit menschenverachtenden
Extremisten gebracht werde im Zusammenhang mit einer 2 Jahre alten
Geschichte, enttäuscht mich. Ich hatte nie Kontakte und ich
werde nie Kontake haben zu Rechtsextremisten. Sie verachten grundlos
Menschen und verherrlichen das wohl schrecklichste Ereignis des
20. Jahrhundert. Im Gegenteil wurde ich sogar von Rechtsextremisten
bedroht, weil sich Young4FUN.ch ganz klar gegen Extremisten stellt,
und somit einem Extremisten auch den Beitritt verweigerte.
Nur weil ich gegen die Abtreibung bin und einmal für die Partei
EDU ein Interview gemacht habe, habe ich noch lange keine Kontakte
zu Rechtsextremisten. Pascal Trost ist eines von bald 1000 Young4FUN.ch-Mitgliedern
und mir war bisher nicht bekannt, dass er Kontakte zu Rechtsextremisten
haben soll. Young4FUN.ch wird sich mit Pascal Trost in Verbindung
setzten und falls seine Kontakte zu Rechtsextremisten wirklich bestehen,
kann er mit dem sofortigen Ausschluss rechnen. Young4FUN.ch duldet
keine Extremisten in ihren Reihen, dies steht in verschiedensten
Papieren. Ich möchte hier das Grundsatzpapier 2002 zitieren:"Offenheit,
Ehrlichkeit und Dialogbereitschaft bei gegenseitiger Achtung vor
dem Anderen ist die grundlegende Voraussetzung für das Zusammenleben
in einer Staatsgemeinschaft. Dies schliesst die Toleranz gegenüber
anderen Meinungen und Kulturen ein. Um ein friedvolles Zusammenleben
unterschiedlicher Kulturen zu ermöglichen, ist jedweder Extremismus
zu verurteilen. Subversive Kräfte, gewaltbereite Autonome,
Neonazis und sonstige gewaltbereite Kriminelle müssen die gesamte
Härte der staatlichen Organe spüren."
Young4FUN.ch ist nicht die Jugendorganisation der AUNS und deren
Name steht durchaus auch für Spass , da man junge Leute von
der Freude überzeugen will, die der politische Einsatz für
eine gute Sache bringt. Ich hoffe wirklich, dass man mir den vor
2 Jahren gemachten Fehler verzeiht und endlich aufhört, mich
völlig verunglimpfend und fälschlicherweise in Zusammenhang
mit Extremisten zu stellen.
Lukas
Reimann, Wil
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