Medienmitteilung
vom 21. Januar 2003
Hinweis: 15
Fotos der Young4FUN.ch-Bar vor der Bundeskanzlei mit den Unterschriften
und der vorangehenden Versammlung stehen in hoher Qualität
zur Veröffentlichung zur Verfügung unter:
http://www.digitalema.com/kunden/y4f-press
(Y4FUN) Das
Referendum gegen die Armee 21 wird zu Stande kommen. Einen wichtigen
Beitrag leistete die zukunftsorientiere Schweizer Jugend. Als Dankeschön
an die zahlreichen jungen Unterschriftensammler hat Young4FUN.ch
vor der Bundeskanzlei eine Bar eingerichtet. An der vorangehenden
Versammlung fassten die Young4FUN.ch-Delegierten bei einer Enthaltung
einstimmig die Nein-Parole zur Armee 21.
Referendum
Armee 21
Das Referendum für eine bessere Armeereform wird
zu Stande kommen. Young4FUN.ch ist hocherfreut darüber, dass
die Armeereform XXI vors Volk kommt und somit eine breite Diskussion
stattfinden kann. Es ist falsch, wenn die Medien (z.B. BaZ: "Alte
bringen Armee XXI vors Volk") schreiben, das Referendum käme
nur von Senioren. Aus allen Kantonen haben Menschen aller Generationen
mit Überzeugung unterschrieben und gerade die Jungen haben
einen entscheidenden Beitrag geleistet. Sie werden mit der Armee
XXI massiv diskriminiert und sie hätten noch lange unter den
schwerwiegenden Folgen der Armee XXI zu leiden. Mit den auf die
Altersjahre 20-27 konzentrierten Diensttagen wird die Jugendarbeitslosigkeit
gefördert. Mit der um 6 Wochen verlängerten RS wird die
nicht-militärische Ausbildung behindert und verlängert.
Young4FUN.ch ist überzeugt, dass am 18. Mai 2003 Vernunft und
Zukunft siegen werden und die Armee XXI verworfen wird. Denn die
besseren Argumente entscheiden und nur ein Nein zur Armee XXI garantiert
eine zukunftsorientierte, moderne und flexible Armeereform, welche
als Kernkompetenz Sicherheit und Verteidigung einer neutralen und
unabhängigen Schweiz vorsieht und den Bedürfnissen der
Jugend gerecht wird. Die Armee XXI ist die falsche Antwort auf die
sicherheitspolitische Weltlage. Sie gefährdet unsere Sicherheit.
Generalversammlung
2003
An der Young4FUN.ch-Generalversammlung fassten die Delegierten
nach intensiver Debatte einstimmig mit 57 zu 0 Stimmen bei einer
Enthaltung die Nein-Parole zur Armee 21. Im weiteren wurden 7 neue
Vorstandsmitglieder gewählt, eine Strukturreform und die dadurch
notwendige Statutenrevision genehmigt. Speziell geehrt wurden die
Neumitglieder Nr. 999, 1000 und 1001. Der Young4FUN.ch-Mitgliederzuwachs
ist weiterhin ungebremst und dank 198 Neubeitritten im Jahr 2002
zählt Young4FUN.ch heute bereits 1019 Mitglieder.
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