|
1. Fehrnsetip
"Sie wussten alles und taten nichts Die Rolle der UNO
beim Völkermord in Ruanda"
2. UNO-Soldaten als Sextäter
3. UNO-Debakel in Somalia
4. Sponsor
5. Impressum
6. Abbestellen
1. Fernseh-Tip
- MO 22.10.01 um 22.30 Uhr im WDR
Mit dem Titel "Sie wussten alles und taten nichts Die
Rolle der UNO beim Völkermord in Ruanda" wird diesen Montag
(22.10.01) um 22.30 Uhr auf dem Deutschen Sender WDR eine hochaktuelle
und brisante Dokumentation von Steve Bradshaw ausgestrahlt.
Die Dokumentation ist dringend zu empfehlen. Das Attentat auf den
ruandischen Präsidenten 1994 löste einen Massenmord an
der Tutsi-Bevölkerung aus. Die Dokumentation erbringt schockierende
Beweise für die internationale Verantwortung der UNO an diesem
Völkermord. Sie zeigt eines von vielen Beispielen der dunklen
Seite der UNO. Als Mitgliedsstaat macht man sich automatisch mitschuldig
und verhindert eine neutrale humanitäre Hilfe, die das Leiden
lindern kann.
Unter http://www.wdr.de/tv/diestory/archiv/2001/10/22.html findet
man weitere Informationen über den 45minütigen Film.
2. UNO-Soldaten
als Sextäter
eine weitere traurige und dunkle Seite der UNO:
NEW YORK - UNO-Sonderermittler untersuchen, ob UNO-Soldaten in Eritrea
und Äthiopien minderjährige Mädchen sexuell missbraucht
haben.
Die Ermittlungsgruppe sei gebildet worden, nachdem Ende August entsprechende
Anschuldigungen gegen einen italienischen Militärangehörigen
laut geworden seien, teilten die UNO in New York mit. Es gebe aber
eine Reihe weiterer Verdachtsfälle, hiess es in diplomatischen
Kreisen.
Von Kameraden angezeigt Gegen den Mann ermittelt zugleich die italienische
Militärjustiz. Er soll während des UNO-Einsatzes zur Überwachung
des Friedensabkommens zwischen den beiden nordostafrikanischen Ländern
zwischen November 2000 und Juni dieses Jahres Mädchen im Kindesalter
für Sex bezahlt haben. Manche der Prostituierten, die sich
in den eritreischen Städten Asmara und Massawa UNO-Soldaten
angeboten hätten, seien erst zwölf Jahre alt, berichteten
später Zeugen. Der Italiener war von Kameraden angezeigt worden.
Ihm droht eine Gefängnisstrafe bis zu drei Jahren nach einem
italienischen Gesetz zur Bekämpfung des so genannten Sex-Tourismus.
Weitere mögliche Fälle
Die Ermittlergruppe untersucht nach eigenen Angaben nicht nur diesen
Fall des Kindesmissbrauchs, sondern "geht allen Vorwürfen
hinsichtlich schweren Fehlverhaltens von Mitgliedern der UNO-Mission
in Eritrea und Äthiopien (UNMEE) nach". Über die
Ergebnisse sollte am 19. September zunächst das UNO- Generalsekretariat
informiert werden. Bereits Anfang des Jahres waren Vorwürfe
des sexuellen Kindesmissbrauchs gegen drei dänische Soldaten
der seinerzeit 4200 Mann starken UNMEE-Truppe erhoben worden. Gegen
sie wurden allerdings nur leichtere Disziplinarmassnahmen wegen
Störung der öffentlichen Ordnung verhängt, nachdem
der sexuelle Missbrauch einer 13-jährigen nicht bewiesen werden
konnte. Zahlreichen italienischen UNO-Blauhelm-Soldaten waren bereits
Mitte der 90er Jahre nach Einsätzen in Somalia Vergewaltigungen
und Folterungen vorgeworfen worden. Bis auf zwölf Offiziere,
gegen die Disziplinarmassnahmen wegen rassistischer Beleidigung
verhängt wurden, gingen jedoch alle straffrei aus. Richter
hatten die anderen Anschuldigungen als nicht beweisbar eingestuft.
Die Vereinten Nationen können kriminelle Handlungen von Blauhelm-Soldaten
nicht selbst bestrafen, sondern nur die Behörden der jeweiligen
Entsenderstaaten dazu auffordern.
QUELLE: SDA
/ veröffentlicht auf www.20min.ch
3. UNO-Debakel
in Somalia
Im Berliner Kurier war ein kurzer Artikel über den UNO-Einsatz
in Somalia zu finden. In der Schweiz werden solche traurigen UNO-Geschichten
oft verschwiegen. Doch sie gehören genauso zur UNO wie die
guten Seiten (z.B. UNICEF-Kinderhilfswerk, wo die Schweiz seit langem
überdurchschnittlich aktiv mithilft). Man liest folgedes:
"Die UNO hatte in Somalia ein Debakel erlebt. Rund 2,9 Milliarden
Mark butterten die Vereinten Nationen zwischen 1993 und 1995 in
das Land - geändert hat es nichts. Die letzten UN-Soldaten
der Unosom-Mission, an der auch Deutsche teilnahmen, zogen im Februar
1995 ab. Das Elend blieb. Eine Million Menschen sind seither bei
Kämpfen rivalisierender Clans und Hungersnöten umgekommen."
Den vollständigen Artikel findet man unter: http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_kurier/serie_kriege/.html/artik8.html
4. Newsletter-Sponsor
www.profiTEL.net
der Telefon- und Internetpartner von Young4FUN.ch
günstig telefonieren, Steuern sparen und erst noch Young4FUN.ch
unterstützen - jetzt anmelden:
www.profitel.net 1 weitere Infos siehe www.young4fun.ch unter Web
und dann profiTEL
Wenn auch Ihre
Firma oder Ihr Verein einen Newsletter von Young4FUN.ch sponsern
will oder einen Werbebanner auf die Homepage schalten will, um damit
ein junges Publikum in grosser Zahl zu günstigen Preisen zu
erreichen, melden Sie sich bei: info@young4fun.ch
5. Impressum
Für den Newsletter verantwortlich:
Young4FUN.ch
Junge für Freiheit, Unabhängigkeit u. Neutralität
Postfach 569
9501 Wil
PC-Konto: 90-724162-3
info@young4fun.ch
www.young4FUN.ch
www.EUnein.ch
www.UEnon.ch
[ Empfehlen
]
Möchtest Du den Young4FUN.ch-Newsletter weiterempfehlen. Dann
sende
doch eine E-Mail mit der Adresse der Young4FUN.ch-Homepage an Deine
Freunde oder Bekannten!
[ Feedback
]
Deine Meinung und Deine Anregungen sind uns willkommen. Sende eine
Mail an info@young4fun.ch
6. Abbestellen
Dies ist kein Spamming, Du bekommst dieses Email, weil Du Dich in
die Newsletter-Liste von www.young4fun.ch eingetragen hast. Wenn
Du den Newsletter nicht mehr wünschst, so maile bitte an info@young4fun.ch
mit dem Titel "unsubscribe".
|