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1.
Veranstaltungshinweis HEUTE ABEND
2. Leserbrief zu diesem Thema
3. Radikal-Reform 2001: UNO will Kriege führen
4. Dringend Band/Musiker/Künstler gesucht!
5. Sponsor
6. Impressum
7. Abbestellen
1.
Veranstaltungshinweis HEUTE ABEND
Der Film über die Arbeit Dr. Richners "and the Beat goes
on" wird am Montag, den 29. Oktober (HEUTE!) am Nachmittag
fur Schulklassen und am Abend 20.00 im Kino "Passerelle"
zu sehen sein. Dieser Film lohnt sich wirklich. (Dauer 50 Min.)
Darin nimmt er klar Stellung zur Gesundheitspolitk der WHO. Beat
Richner, welcher sich aufopferungsvoll für die ärmsten
Menschen dieser Welt einsetzt, zeigt eindrücklich auf, wie
die UNO mit ihrer falschen Politik dieses Paradebeispiel humanitärer
Hilfe massiv erschwert.
2.
Leserbrief zu diesem Thema: "Dr. Beat Richners Kritik an der
UNO-Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Lichte der bevorstehenden
Abstimmung zum UNO-Beitritt der Schweiz"
Ein junger Redner aus Neu St. Johann erinnerte an seiner Rede an
der Bundesfeier an Wilhelm Tell als Widerstands-Symbol. Mit dem
Nationalfeiertag feiert das Schweizer Volk das Recht selber Gesetze
annehmen oder verwerfen zu können. "Niemand befiehlt uns
! Wir sind der Souverän!" Er ermunterte die Zuhörerinnen
und Zuhörer ihren persönlichen Tell zu finden. Dies haben
wir uns zu Herzen genommen.
Wir haben ihn nicht im Bundeshaus gefunden, sonder in einem Spital
in Kambodscha.
Letzten Herbst veröffentlichte Dr. Beat Richner, ein weltweit
geschätzter Schweizer Arzt aus Kombodscha, einen ganzseitiges
Inserat in der Neuen Zürcher Zeitung mit dem Titel "WHO
is wrong and WHAT is wrong". Bei der Übersetzung geht
das Wortspiel verloren "WHO is wrong" bedeutet "die
WHO irrt" und gleichzeitig auch "WER irrt". Darin
kritisierte er die UNO-Weltgesundheitsorganisation WHO, bei welcher
die Schweiz seit ihrer Gründung Mitglied ist.
Dr. Richner klagt die WHO an, dass sie die Idee "arme Medizin
für arme Menschen in armen Ländern" verfolgt. Dies
bedeutet, dass z.B. eine Lungenentzündung in Kambodscha nicht
wie in der Schweiz behandelt werden soll oder anders gesagt: nicht
die Krankheit bestimmt die Behandlung sondern der soziale Status.
Ein eindeutiger Aufruf gegen die Zweiklassenmedizin der WHO. Beispiele
gibt es zuhauf: Die WHO sieht keinen Sinn in der flächendeckenden
Impfung gegen die Japanische Encephalitis (JCV), obschon Richners
Institutionen tausende von Kindern behandelt. Chloramphenicol ist
ein Antibiotikum, welches in Europa auf Grund seiner Nebenwirkungen
und seiner dokumentierten schlechten Wirkung aus dem Handel gezogen
wurde. "Aber noch immer wird es in der Zentralapotheke der
Unicef gelagert. Noch immer wird es von der WHO bei schweren Infektionskrankheiten
empfohlen. Weil es billig ist... Woche für Woche sehen wir
Kinder, die bluten und bluten und dahinsterben wegen der Nebenwirkungen
dieses Medikaments. Wir gelangten an den Internationalen Gerichtshof
in Den Haag bezüglich der WHO und anderen internationalen Organisationen,
wegen ihres Umgangs mit Tuberkulose, HIV, JEV und wegen der Verwendung
der WHO von Chloramphenicol in Kambodscha. All dies verursacht einen
passiven Völkermord. Wir haben keine Antwort erhalten. Es scheint,
dass internationale Organisationen ausserhalb des Gesetzes stehen.
Die internationalen Organisationen sind unberührbar."....Die
meisten Teile und Sektionen der WHO und anderen Organisationen sind
nicht nötig. Mit dem Geld, das die reiche Welt allein für
WHO ausgibt, könnte man 400 Kantha-Boopha-Zentren errichten
und sie für immer betreiben. Mit 400 fachgerecht arbeitenden
Zentren ohne Korruption kann man sämtliche Kinder in Südostasien
und Afrika retten."( Zitat aus seinem Artikel) .
Leider verfolgt seit einigen Jahren, die "reformierte"
UNO eine globalisierungstreue, Zweiklassenpolitik, welche gerade
wir Frauen und Mütter nie unterstützen sollten. Die Drittweltländer
brauchen unabhängige Aerzte, wie das bewundernswerte Beispiel
Dr. Beat Richners. Gerade wir Frauen, welche den sozialen Bereich
abdecken, halten an der Tradition des Internationalen Roten Kreuzes
fest, welche jedem Kind, jedem Mensch, egal welcher Herkunft, ob
arm oder reich, die gleiche und beste medizinische Hilfe leisten
will.
Das Widerstandssymbol "Tell", in der Person von Dr. B.
Richner, klagt mit Fakten die WHO an, und keine Partei, keine humanitäre
Organisation hat bis heute Richners Aufruf aufgegriffen. Wir Frauen
tun dies und sagen schon heute nein zum UNO-Beitritt.
Toggenburger Frauen für eine ehrliche Informationspolitik
Heidi Bohl, Steintal, Lily Künzli, Ebnat-Kappel
Leserbrief im Toggenburger Nachrichten vom 31. Aug. 2001
3.
Radikal-Reform 2001: UNO will Kriege führen!
Vor 52 Jahren wurde die UNO mit folgendem Anliegen gegründet:
Wir, die Völker der Vereinten Nationen fest entschlossen,
künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren,
die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit
gebracht hat. (Präambel Charta der Vereinten Nationen). Jetzt
will die UNO gegen ihre eigene Charta verstossen und selber Angriffskriege
(im newspeak: robuste humanitäre Interventionen)
gegen souveräne Staaten führen und sich völkerrechtswidrig
in innerstaatliche Konflikte einmischen. Gemäss dem UN Brahimi
Report (www.un.org/Depts/german/gs_sonst/a55305.pdf) soll eine gewaltige
Militärmacht aufgebaut werden, deren schnelle Eingreiftruppen
gleichzeitig an 5 Orten auf der Welt Kriege führen können.
Zur Rechtfertigung dieses radikalen Umbaus der UNO wird behauptet,
dass die UNO u.a. den Völkermord in Ruanda nicht verhindern
hätte können. Dagegen beweist der Carlsson Report, dass
der Völkermord nur stattfinden konnte, weil die UN-Soldaten
vorher abgezogen wurden. In der UNO gibt es nun endgültig keinen
Platz mehr für Neutralität, alle UNO Staaten müssen
sich dieser Militärdiktatur fügen.
4.
Band/Musiker/Künstler gesucht
An unserer GV vom 26. Januar in Bern möchten wir einer jungen
Band die Möglichkeit geben, sich vor vielen Leuten zu präsentierten.
Egal welcher Musikstil oder was sonst vorgeführt wird, es soll
einfach die GV umrahmen. Selbstverständlich gibt es auch eine
(bescheidene) Belohnung. Welche Young4FUN.ch-Freunde haben Interesse
an dieser Chance. Meldet Euch unter info@young4fun.ch
4.
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5.
Impressum
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