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1.
Profitel
2. politische Kultur
3. Endspurt total
4. Internet-Abstimmungen
5. Abstimmungsfeier
6. bürgerliches Komitee zur Abschaffung der Armee
7. Jugensession 2001
8. Sponsor
9. unsubscribe
1.
Profitel - Funraisings-Projekt exklusiv für Young4FUN.ch
Es ist kein Geheimnis, dass Young4FUN.ch aufgrund der vielen jungen
Mitglieder mit wenig Geld und aufgrund der enormen Aktivität
(z.B. Abstimmungskampf Militärgesetz, Zeitung, Versände
etc.) ein ständiges Finanzproblem hat und auf jede Spende angewiesen
ist. Deshalb haben wir für Dich ein spezielles Projekt in Zusammenarbeit
mit dem 100%-ig schweizerischen Telefon- und Internetanbieter profiTEL
lanciert, bei welchem Du, Young4FUN.ch und die profiTEL profitieren.
Es ist kein Trick dabei und es gibt keine Verlierer. Das sieht wie
folgt aus: Du meldest Dich bei der profiTEL als Telefon- und/oder
Internetkunde an und profitierst von günstigen Telefon- und
Internetpreisen. Überzeuge auch Deine Eltern, Freunde und Bekannten
von den profiTEL-Vorteilen. Young4FUN.ch bekommt 10% des Umsatzes
Deiner Telefon/Internetrechnung direkt von der profiTEL (diese 10%
sind in den Telefonpreisen inbegriffen), genau diese 10% Deiner
Telefonrechnung kannst Du dann als Spende noch von den Steuern abziehen:
Ende Jahr erhältst Du von der profiTEL einen Spendennachweis,
welcher für steuerliche Zwecke je nach kantonalen Richtlinien
verwendbar ist. Die profiTEL hat kaum Werbekosten, weil wir und
andere Organisationen (z.B. Schweizer Sporthilfe, CVP, etc.) mit
ihnen zusammen arbeiten, und hält dadurch auch die Kundenpreise
enorm tief. Somit gibt es also jetzt die Chance, Young4FUN.ch zu
unterstützen und selbst ebenfalls zu profitieren. Bei profiTEL
hast Du mit CHF 1.20 pro Stunde einen günstigen Internet Zugang
(tagtäglich rund um die Uhr). Auch hier werden 10 % Deiner
Online-Gebühren wie beim Telefon in Deinem Namen an Young4FUN.ch
gespendet.
Die profiTEL ist einer der grossen Telefon- und Internetanbieter
der Schweiz und die Preise liegen laut objektiven Preisvergleichen
beispielsweise weit unter denen der Swisscom. Also gilt: Je mehr
Leute zu profiTEL-Kunden werden, umso mehr kann sich Young4FUN.ch
für die Zukunft der Schweiz einsetzen und Werbung machen und
umso weniger zahlt der Schweizer Bürger für die Telefonrechnung
und für die Steuern, welche ja doch nur für Abstimmungspropaganda
des Bundes verwendet würden.
Dabei bleiben Deine bisherigen Telefonanschlüsse sowie Deine
Telefon- und Faxnummern unverändert, und Du telefonierst wie
bis anhin. Die Abmeldung beim bisherigen Telefonanbieter besorgt
profiTEL für Dich. Für Dich bleibt alles beim alten! Keine
Verpflichtung, kein Risiko jederzeit kündbar.
Weitere Informationen findet Ihr auf der profiTEL-Homepage: www.profitel.net!
Selbstverständlich kann man uns auch weiterhin ganz normal
via Einzahlungsschein (PC-Konto 90-724162-3) oder via Bannerwerbung
auf unserer Homepage unterstützen.
Günstiger telefonieren/surfen und dabei erst noch etwas Gutes
tun: Jetzt gibt es nur noch eins: sich sofort anmelden!
WICHTIG: Bei der Anmeldung unbedingt darauf hinweisen, dass die
10% an Young4FUN.ch gehen sollen. Anmeldeformulare können bestellt
werden bei: info@young4fun.ch
2.
politische Kultur und Demokratie
Die Fronten im Abstimmungskampf haben sich verhärtet.
Der Bundesrat masst sich inzwischen an, die Wahrheit und richtige
Meinung alleine für sich gepachtet zu haben. Bundesrat Leuenberger
- seineszeichen Verkehrsminister und verantwortlich für das
Luftverkehrsabkommen mit Deutschland und mitverantwortlich für
die Verkehrsprobleme am Gotthard - und Frau Bundesrätin Metzler,
rügen die Abstimmungskampagne der Gegner des Militärgesetzes.
Die Kampagne sei ein Angriff auf die Demokratie und verschmutze
die politische Kultur der Schweiz?!!
Wer definiert eigentlich die politische Kultur der Schweiz? Was
ist denn die politische Kultur überhaupt? Natürlich definiert
der Bundesrat allein, was in der politischen Kultur erlaubt ist
und was nicht. Bisher ist in unseren Augen politische Kultur , wenn
sich der Bundesrat aus Abstimmungskampagnen raushält. Dies
lernt jeder Schüler, wenn er mit Exekutive, Judikative und
Legislative den Aufbau der schweizerischen Demokratie lernt.
Wir fragen uns, wer die Demokratie angreifft? Greifft nicht derjenige
die Demokratie an, der die Meinungen anderer diffamiert, diese als
falsch tituliert, die Gegner öffentlich diskriminiert und erst
noch mit Steuergeldern eine einseitige Abstimmungskampagne finanziert?
Bundesrat Leuenberger macht zurecht den Link auf die Propaganda
im 3. Reich, denn momentan reisen ebenfalls "Propagandaoffiziere"
durch das Land und propagieren in Uniform die Meinung der Machthabenden.
Dabei verstossen sie unverholfen gegen den Artikel 96 des Dienstreglementes
95 in dem es ausdrücklich heisst, dass es AdA's verboten ist
sich politisch zu äussern. Das DR 95 gilt dem Anschein nach
nicht für Offiziere. Angehörige der Armee, die gegen das
Militärgesetz antreten müssen mit Angriffen und Diffamierungen
aus dem VBS rechnen.
Es wird darüber diskutiert ein Büro einzurichten, das
die Abstimmungskampagnen und Abstimmungsargumente überprüft.
In dem Moment, wenn eine solche Stelle eingerichtet ist, ist unser
Land keine Demokratie mehr, sondern eine als Schein-Dekomratie getarnte
Diktatur! Eine solche Stelle würde gegen die Menschenrechte
auf freie Meinungsbildung und Meinungsäusserung verstossen.
Offenbar ist es einigen Politikern in diesem Land unangenehm, wenn
sie mit Argumenten konfrontiert werden, auf die sie keine Antwort
mehr haben. Dann wird nur noch direkt auf Personen geschossen und
nicht mehr sachlich argumentiert. Da heisst es Augen auf, denn Young4fun.ch
ist sich bewusst eine harte Abstimmungskampagne zu führen,
denn schliesslich ist es auch hart, wenn unsere Neutralität
wegen 150 teuren und ineffizienten Soldaten im Kosovo abgeschafft
wird. Wir schicken unsere Soldaten in den Krieg. Dem Souverän
muss ins Bewusstsein gerufen werden, dass er am 10. Juni über
das Leben und Tod von Schweizer Soldaten abstimmt. Dies ist nur
möglich, wenn man auf die Gefahren des Krieges hinweist. Laut
bundesrätlicher Propaganda schicken wir unsere Soldaten nur
in einen sauberen Krieg. Einen sauberen Krieg gibt es jedoch nicht.
Der Bundesrat muss endlich merken, dass er auf dem falschen Dampfer
ist, er muss merken, dass er endlich wieder für die Interessen
des Landes einstehen muss. Jedes Land verteidigt die Interessen
des eigenen Landes. Nur unser Bundesrat hält es nicht von Nöten
die Interessen der Schweiz zu vertreten.
Wir fragen uns, welches Land in der Geschichte mit 150 Soldaten
die Interessen des eigenen Landes vertreten konnte. Welches Land
hat mit 150 Soldaten schon einmal einen Krieg gewonnen? Im weiteren
wird immer hochgehalten, dass nur freiwillige Soldaten in den Krieg
geschickt werden. Auch ein freiwilliger Sodat im Ausland verletzt
unsere Neutralität! Auch ein freiwilliger, bewaffneter Sodat
kann sterben! Falls dieses Gesetzt wiedererwarten doch angenommen
werden sollte, nimmt es uns Wunder, was die Eltern eines erschossenen
Soldaten sagen, wenn sie gefragt werden, weshalb sie diesem "freiwilligen"
Einsatz im Krieg zustimmten. Wir hoffen es wird nie soweit kommen,
dass wir Schweizer Soldaten im Ausland für eine fremde Sache
opfern müssen. Ebenfalls gespannt sind wir auf die Rede des
Bundesrates an der Trauerfeier. Was wird der Bundesrat wohl sagen?
Wir vertreten die Ansicht, dass die hochgehaltene Freiwilligkeit
gefährlich ist, denn wenn die Schweiz ins Ausland geht, dann
dürfte sie dies mit Sicherheit nicht mit Freiwilligen tun,
denn dann schickt sie lediglich Rambos, waffengeile Soldaten, die
endlich in den Krieg wollen. Ein Land bräuchte besonnene Soldaten
und sicher keine freiwilligen Sonntagsrambos. Am 10. Juni stimmen
wir über den Erhalt unserer Neutralität ab. Wir stimmen
auch über das IKRK ab. Denn für das IKRK wird es keinen
Grund mehr geben in der Schweiz den Hauptsitz zu haben, da die Schweiz
sie durch ihre Neutralität nicht mehr schützt! Durch die
Neutralität der Schweiz geniesst das IKRK bisher besondere
Legitimationen. Denn im Ausland wird das IKRK mit der neutralen
Schweiz identifiziert. Die Schweiz hat eine riesen Verantwortung
gegenüber der Welt. Sie hat als neutrales Land die Verantwortung
zu vermitteln und ihre humanitären Dienste zu Verfügung
zu stellen. Diese Verantwortung kann sie aber nur wahr nehmen, wenn
der Bundesrat sich zur Neutralität bekennt und keine Soldaten
ins Ausland schickt, denn die haben dort nichts zu suchen.
Es ist wahnsinn, dass wegen 150 Soldaten unsere Freiheit, Unabhängigkeit
und Neutralität aufgegeben, ja sogar ein grosses Stück
Zukunft des ganzen Landes aufgegeben werden soll.
Es
gibt nur eins: Am 10. Juni 2 mal NEIN zum neuen Militärgesetz
Anmerkung:
Wir sind mit dem Bundesrat einverstanden, dass Morddrohungen, Perversitäten,
Diffamierungen und beleidigende unsachliche Briefe, nichts in einer
Demokratie zu suchen haben. Doch darüber sollte sich ein Bundesrat
wirklich vor der Amtsannahme Gedanken machen. Wir kriegten die letzten
Wochen auf unser Sekretariat ebenfalls Morddrohungen und Beleidigungen
tiefster Schublade. Damit muss LEIDER jeder in der Politik leben,
wenn ein Bundesrat damit nicht umgehen kann, so ist er wohl kaum
für dieses Amt geschaffen.
3. Endspurt total
Es erwartet uns ein enorm spannender Abstimmungsausgang und es kommt
auf jede Stimme an. Nutze die letzten Tage, um auch die allerletzten
Freunde, Bekannten und Verwandten an die Urne zu bringen und maile
Dein ganzes Adressbuch mit einer Abstimmungsaufforderung an. Oder
nimm an unserer SMS-Aktion (siehe Homepage) teil. Es geht um unsere
Zukunft und es zählt diesmal wirklich jede Stimme. Viel Material
zur Abstimmung über das Militärgesetz ist auf www.young4fun.ch
zu finden.
4. Internet-Abstimmungen
Online-Abstimmungen sind zwar noch weniger repräsentativ als
die dubiosen Umfragen in den Medien. Trotzdem rufen wir alle dazu
auf, eine Meinung zum Militärgesetz unter http://www2.bluewin.ch/news/polling/news_vote_Abst-10-06-01_Bewaffnung.html,
http://www.tages-anzeiger.ch, www.weltwoche.ch und http://www.blick.ch/PB2G/PB2GA/pb2ga.htm?snr=6769
abzugeben.
5. Abstimmungsfeier
Wir möchten nochmals daran erinnern, dass am 10. Juni ab 11.30
Uhr eine Young4FUN.ch-Abstimmungsfeier im Wangen an der Aare (BE)
im Hotel Alponte (www.alponte.ch) stattfindet. Eine Grossleinwand
steht zur Verfügung und sobald die definitiven Resultate bekannt
sind, steht für uns eine nur wenige Minuten entfernte Disco
bereit. Um 12 Uhr fährt ein Shuttle-Bus von Bahnhof Solothurn
zum Hotel Alponte. Für Fragen diesbezüglich steht Organisator
und Young4FUN-ch-Vorstandsmitglied Roger Rudolf von Rohr jederzeit
gerne zur Verfügung: 079 287 74 92 oder aargau_solothurn1@young4fun.ch
6.
Komitee zur Abschaffung der Armee
Ein bürgerliches Komitee zur "Abschaffung der Armee nach
einem Ja zu den Auslandeinsätzen" ist an uns mit der Frage
herangetreten, ob wir Interessenten hätten, die am 11. Juni
ihrem Komitee beitreten wollten.
Die bürgerlichen Initianten haben bisher für eine starke
und verteidigungsfähige Armee gekämpft. Sie werden sich
auch aktiv im Kampf gegen das neue Militärgesetz einsetzen
um das Debakel noch abwenden zu können. Denn nur ohne Auslandeinsätze
sei die Schweizer Armee glaubwürdig. Laut Entwurf des Armeeleitbild
zur Armee XXI soll der Landesverteidigung nur noch die zweite Priorität
zukommen gelassen werden. Dies können die Initianten des Komitees
nicht hinnehmen, denn wir bräuchten keine geschwächte
Landesverteidigung. Deshalb haben sie nicht jahrelang für die
Armee gekämpft.
Das Komitee schreibt weiter:
"Eine geschwächte Armee kommt keiner Armee gleich. Wenn
wir dank den Auslandeinsätzen, die unsere Neutralität
verkauft, eine geschwächte Armee haben, die nicht mehr fähig
sein wird, unser Land zu verteidigen, dann können wir die Milliarden
von Steuergeldern, die für die Rüstung verprasst werden,
sparen. Dieses gesparte Geld soll nicht umverteilt werden, wie dies
die GSOA fordert, sondern es soll zurück an den Steuerzahler
fliessen.
Mit einer Abschaffung der Armee, würde auch den Auslandeinsätzen
der Armee ein Riegel geschoben, womit unsere Neutralität wieder
gestärkt würde. Es ist schade, dass der Bundesrat mit
seiner extrovertierten Militärpolitik die Armeefreunde zu solchen
schweren Entschlüssen zwingt. Denn jedem von uns blutet es
im Herzen, gegen eine Armee kämpfen zu müssen, für
die man noch vor kurzem gekämpft und die man geliebt hat."
Dem Komitee werden auch Instruktoren der Schweizer Armee angehören,
die den Dienst quittiert haben, weil sie nicht zu Auslandeinsätzen
gezwungen werden wollen und ihr Leben nicht für eine fremde
Sache aufs Spiel setzen wollen. Denn freiwillig, wie dies der Bundesrat
immer betont, sind die Auslandeinsätze für das Instruktoren
Team nicht.
Wir brauchen eine starke Armee in der Schweiz und nicht auf fremden
Kriegsschauplätzen. Wir brauchen keine Auslandeinsätze
ob bewaffnet oder unbewaffnet, nur um die Kriegslust und Blutgier
einiger Schweizer Generäle zu befriedigen, die sich am liebsten
schon längst auf den Partys der NATO beim Champagner trinken
mit den anderen NATO-Generälen sehen würden.
Bevor das Bürgerliche Komitee zur Armeeabschaffung gegründet
wird, wird aber das Abstimmungsresultat vom 10. Juni abgewartet.
Wir rufen alle auf mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln
gegen das Militärgesetz zu kämpfen, damit wir NIE in der
Lage sein müssen für eine Armeeabschaffung einzutreten.
Wir können hinter einer von der NATO indoktrinierten Armee
nicht mehr stehen. Falls es am 10. Juni ein Ja gäbe, gibt es
nur noch eins um unsere Neutralität zu erhalten: Die Armee
müsste leider abgeschafft werden.
Interessenten können sich bereits unter buergerliches-nein@blumail.ch
melden.
7.
Jugendsession 2001
Die diesjährige Jugendsession vom Herbst 2001 für Jugendliche
im Alter von 14-21 Jahren dreht sich um das Thema Aussenpolitik.
Dies bietet die Chance, der Öffentlichkeit zu zeigen, dass
sich viele Junge ganz im Sinne von Young4FUN.ch für Freiheit,
Unabhängigkeit und Neutralität einsetzen. Zudem hat man
die Gelegenheit, einmal im Innern des Nationalratssaales zu politisieren
und verschiedenen Politikern unter anderem Bundesrat Deiss, die
Meinung zu sagen. Deshalb fordern wir alle Young4FUN.ch-Freunde
im Alter von 14-21 Jahren auf, an der Jugendsession teilzunehmen.
Plätze reservieren kann man sich bereits unter:
jugendsession@sajv.ch oder www.jugendsession.ch
Für allfällige Fragen bezüglich der Jugendsession
steht der Jugendrat (Delegierter Jugendsession) und Young4FUN.ch-Vorstandsmitglied
Tan Birlesik jederzeit gerne zur Verfügung: 079 445 90 68 oder
zuerich2@young4fun.ch
7.
Newsletter sponsored by
der Telefon- und Internetpartner von Young4FUN.ch - jetzt anmelden:
www.profitel.net
Wenn
auch Ihre Firma oder Ihre politische Organisation einen Newsletter
von Young4FUN.ch sponsoren will oder einen Werbebanner auf die Homepage
schalten will, um damit ein junges Publikum in grosser Zahl zu günstigen
Preisen zu erreichen, melden Sie sich unter info@young4fun.ch.
8.
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