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1.
Der tEURO ist da!
2. Es wird gechattet: Young4FUN.ch-Chat
3. Vorbereitungsnachmittag für die Kundgebung
4. Nicht vergessen: Anmeldung für Generalversammlung 2002 einschicken
5. Ausführliches Argumentarium und weitere Neuigkeiten
6. Hervorragende Broschüre zum Thema UNO
7. Der Bundesrat will noch mehr Beamte
8. Sponsor
9. Impressum
10. Abbestellen
1.
Der tEURO ist da!
Obwohl gemäss repräsentativen Umfragen um die 80% der
direkt-betroffenen Bevölkerung gegen den tEURO sind, ist er
da. Wir möchten an den ECU erinnern, welcher ebenfalls kläglich
zusammengebrochen ist und das Wort zur tEURO-Einführung dem
berühmten, deutschen Schriftsteller Martin Walser geben: "Ein
UNGELD! Der Umtausch der Mark in Francs, Peseten oder Lire war immer
ein Freiheitserlebnis. Was du in der Mark wert warst, wusstest du
nur zu genau. Die fremden Währungen haben sich empfinden lassen
wie die fremden Sprachen. Jede fremde Sprache ist auch eine Erlösung
von der eigenen. In der fremden Sprache sagt man Sätze, für
die man eigentlich nicht verantwortlich gemacht werden kann.
Der Euro eröffnet das Zeitalter des praktischen Esperanto.
Er ist ein Ungeld, wie das Esperanto eine Unsprache ist. Machen
können wir nichts. Die Paralleltruppe der Theologen und Philosophen
bastelt schon an einer Weltethik. Lassen sich doch Geschäfte,
Weltgeschäfte, viel leichter, also viel schneller abwickeln,
wenn alles in einer Ethik und in einer Währung passiert."
(Quelle: 2.1.02, St.Galler Tagblatt)
2.
Es wird gechattet am 14. Januar: Young4FUN.ch-Chat BITTE VORMERKEN
Alle Newsletter-Abonennten sind zur Teilnahme herzlich eingeladen.
Am Montag, 14. Januar, führen wir von 19.45 bis mindestens
22 Uhr den ersten Young4FUN.ch-Chat durch. Es soll den freien Meinungsautausch
unter Mitgliedern fördern. Zudem werden zahlreiche Vorstandsmitglieder
anwesend sein und Eure Meinungen, Kritik, Fragen und Ideen gerne
entgegennehmen und mitdiskutieren. Ein Besuch lohnt sich ganz bestimmt!
Den Chat erreicht man immer unter www.young4fun.ch/chat aber mit
Ausnahme vom 14.1 wird man darin wohl kaum Leute antreffen.
3.
Vorbereitungsnachmittag für die Kundgebung
Am Samstag, 12. Januar, führen wir in Zürich um 14.30
Uhr in einer Werkstatt einen Vorbereitungsnachmittag für die
Kundgebung vom 26. Januar in Bern durch. Es müssen Transparente,
Plakate und eine spezielle Attraktion (wir verraten nicht zuviel)
vorbereitet werden. Wir sind dabei auf die aktive Mithilfe von Mitgliedern
sehr angewiesen. Wer übriges Material (Transparente, Spraydosen
etc. ) hat oder wer am 12. Januar nach Zürich kommen kann,
soll sich bitter unter info@young4fun.ch melden. Wir würden
uns sehr freuen. Danke im voraus!
4.
Nicht vergessen: Anmeldung für Generalversammlung 2002 einschicken
Unsere Mitglieder, Sympathisanten und Gönner haben per Post
die Einladung für die Generalversammlung und die anschliessende
Kundgebung bekommen. Bitte vergesst nicht, Euch mit dem gelben Talon
so schnell wie möglich anzumelden. Eine grosse Teilnehmerzahl
würde nicht nur unser Engagement würdigen, sondern sie
hätte einen grossen Effekt auf die Öffentlichkeit und
uns würde es sehr freuen, Dich persönlich am 26. Januar
begrüssen zu dürfen.
5.
Ausführliches Argumentarium und weitere Neuigkeiten
Auf unserer Homepage kann man unter http://www.young4fun.ch/uno/argumentarium.pdf
ein rund 20seitiges Argumentarium zur UNO-Beitritts-Frage kostenlos
lesen und ausdrucken. Ein Blick in das Argumentarium lohnt sich
bestimmt. Zudem haben wir die vollständige UNO-Charta unter
http://www.young4fun.ch/uno/charta.pdf auf unserer Homepage zur
Verfügung gestellt und zwar in einer lesbaren Schrift (im Gegensatz
zu derjenigen von Bundesbern). Ohnehin sind auf www.young4fun.ch
Dutzende von Artikeln, Flugblättern und Leserbriefen über
die UNO zu finden.
6.
Hervorragende Broschüre zum Thema Schweiz-UNO
Die Vereinigung Medien-Panoptikum hat eine hervorragende Broschüre
von Herr Hans Baur herausgegeben. Sie soll im Durcheinander der
Argumente als ein unbestechlicher Ratgeber benutzt werden. Die Bestellung,
welche wir wirklich empfehlen können, ist online unter
http://www.medien-panoptikum.ch/v1.x/23/index.html
möglich.
7.
Der Bundesrat erhält Verstärkung
Der Bundesrat will noch mehr nicht vom Volk gewählte Beamte
mit weitgehenden Entscheidungsmöglichkeiten zur Verstärkung
seiner Arbeit einstellen.
(mehr darüber siehe http://www.news.bluewin.ch/article/0,1001,217932,00.html)
Young4FUN.ch lehnt diese Delegierten Minister ab. Wir bekämpfen
eine Aufblähung der Bundesverwaltung. Das Volk hat sich bereits
1996 gegen eine aufgeblähte Regierung und zusätzliche
Staatssekretäre ausgesprochen. In einer allfälligen Volksabtimmung
würden wir dagegen antreten.
Jede Verwaltung hat die Tendenz zur Aufblähung, so auch die
schweizerische Bundesverwaltung. Die Personalausgaben der allgemeinen
Bundesverwaltung liegen im Budget 2002 um 11 % über dem Wert
in der Rechnung 2000. Trotzdem schlägt die Landesregierung
unermüdlich neue Modelle vor, wie die Schweiz in Zukunft von
noch mehr Beamten regiert und verwaltet werden könnte. Die
Volksabstimmung vom 9. Juni 1996, bei welcher ein ähnliches
Projekt von fast zwei Dritteln der Stimmenden abgelehnt wurde, hat
deutlich aufgezeigt, was man ausserhalb des Bundeshauses von derartigen
Vorschlägen hält. Die Forderung nach einer Erweiterung
der Regierung ist im Zusammenhang mit dem vom Bundesrat zelebrierten
internationalen Aktivismus verständlich. Als EU-Mitglied müsste
die Schweiz an so vielen Konferenzen mit Regierungsmitgliedern vertreten
sein, dass ein 7-köpfiges Kollegium tatsächlich nicht
mehr ausreichen würde. Der Bundesrat spricht denn auch von
einer Stärkung der personellen Kapazitäten der Regierung
auf der internationalen Ebene. Die Hilfsminister wären
auch demokratisch unzureichend legitimiert, da sie lediglich vom
Parlament bestätigt würden. Dieses zweistufige Regierungssystem
widerspricht der direkten Demokratie unseres Landes.
8.
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Impressum
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Redaktion:
Lukas Reimann
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