Young4FUN.ch-Newsletter 24 vom 2. Februar 2002

1. GV/Kundgebung jetzt online
2. Standaktionen
3. Hilfswerke missbrauchen Spendengelder
4. Und Friedensvermittlung soll in der Schweiz nicht mehr gefragt sein?
5. UNO-Steuern
6. Broschüre von Dr. Baur jetzt auch online verfügbar
7. Online-Forum
8. Oesterreich muß an die EU Strafe zahlen
9. Unsichere Finanzierung des EU-Konvents
10. tEuro wird den Schweizer Franken nicht verdrängen
11. Impressum
12. Abbestellen

1. GV/Kundgebung jetzt online

Endlich haben wir jetzt erste Fotos und ein kurzes Video der GV und der Kundgebung, die Grussbotschaften, unser Communiqué, einen offenen Brief an die Verfasser des lügnerischen Neid-Communiqués und deren Antwort, das provisorische Grundsatzpapier und den deutschschweizer Jahresbericht auf der Homepage: http://www.young4fun.ch/young/gv/2002/index.htm
Viele weitere neue Informationen gibt es wie immer auf www.young4fun.ch.
Weiterhin empfehlen wir allen, die UNO-Charta genau zu lesen: http://www.young4fun.ch/uno/pdf/charta.pdf

2. Standaktionen
Diesen Samstag (2.2.02) finden wieder verschiedeneste Standaktionen statt, folgende Orte sind noch auf Helfer angewiesen:
Thun: Wer mitmachen will, meldet sich bei Jonathan Zbinden 079 751 99 09 (9-15 Uhr)
Chur: Wer mitmachen will, meldet sich bei Matthias Zeitz 079 284 39 09
Olten: Wer mitmachen will, meldet sich bei Sämi Eichenlaub 078 788 69 49

3. Hilfswerke missbrauchen Spendengelder
Hilfswerke sind wichtig und auf Spenden angewiesen. Man sollte aber beim Spenden vorsichtig sein.
Die 5 Hilfswerke von http://www.swisscoalition.ch/ (Caritas, Brot für alle, Fastenopfer, Helvetas, Swissaid) missbrauchen
einen Teil dieser Spendengelder, welche bestimmt sinnvoller für schlechter gestellte Menschen verwendet werden könnten, als
massive Propaganda für die UNO mit Broschüren in grossen Auflagen zu versenden. Protestiert dagegen mit einem Email an:
mail@swisscoalition.ch (lr)

4. Und Friedensvermittlung soll in der Schweiz nicht mehr gefragt sein?
Durchbruch bei Verhandlungen in der Schweiz - Sudan: Endlich Frieden?
BÜRGENSTOCK – In einem der längsten Bürgerkriege Afrikas gibt es Hoffnung auf Frieden. Die südsudanesischen Rebellen und die Regierung einigten sich heute nach mehrtägigen Verhandlungen in der Schweiz auf einen Waffenstillstand in den Nuba-Bergen.
Die Vereinbarung wurde im Konferenzort Bürgerstock bei Luzern von Vertretern beider Seiten unterzeichnet. Die Gespräche unter Vermittlung der USA und der Schweiz hatten am Montag begonnen.
Die zunächst auf sechs Monate befristete Übereinkunft sieht eine Einstellung der Feindseligkeiten in den Nuba-Bergen im Süden Sudans binnen 72 Stunden nach der Unterzeichnung vor. Internationale Beobachter sollen den Waffenstillstand überwachen.
Der Schweizer Delegationsleiter Josef Bucher sprach von einem bedeutenden Tag für die Bewohner der Nuba-Berge und hoffentlich auf für ganz Sudan. Unterzeichnet wurde das Abkommen von Nutris Siddig, dem Leiter der sudanesischen Regierungsdelegation, und Abdal Asis Adam el Hilu von der Sudanesischen Volksbefreiungsarmee (SPLA). Beide reichten sich nach der Unterzeichnung unter dem Beifall ihrer Delegationen die Hände.
(Quelle www.blick.ch)

5. UNO-Steuern
Dass die UNO immer mehr Geld braucht (von den Mitgliedsstaaten) ist eine Tatsache. Einerseits wird über die Einführung einer globalen UNO-Steuer diskutiert (http://www.un.org/esa/ffd/a5428.pdf, Seite 11, VI / b). Auch die Heraufsetzung der
Entwicklungshilfe-Kosten wird intensiv geplant. (http://www.uno.de/presse/2002/unic450.htm)
Für die Schweiz würde dies bei einer Mitgliedschaft bedeuten, dass die Entwicklungshilfe um 1 Mia. Sfr. pro
Jahr erhöht würde. Welchen Umfang eine UNO-Steuer für die Schweiz, resp.
den Steuerzahler einnehmen wird, ist noch nicht ersichtlich. Wenn man das
politische Gefüge und das Vetorecht der Grossstaaten berücksichtigt,
zeigt sich aber schon jetzt klar ab, dass die Bürger der
Industriestaaten die Steuer entrichten werden müssen und gleichzeitig
die Staaten des Sicherheitsrates dabei einen riesigen Rabatt geniessen
werden. Schliesslich muss die von Drittstaaten dominierte
Vollversammlung hier eine Regel finden, mit der finanzstarke Staaten
gerupft werden können und gleichzeitig die Veto-Staaten nicht gereizt
werden. (pb)

6. Broschüre von Dr. Baur jetzt auch online verfügbar
Die im letzten Newsletter erwähnte Broschüre der Vereinigung Medien-Panoptikum von Dr. Hans Baur kann nun auch kostenlos aufhttp://www.buergergespraech.ch/pub/uno/baur-humanitaeres-nein-zur-uno.pdf nachgelesen werden. (sh)

7. Online-Forum/Online-Abstimmungen
Man kann hier Artikel zum UNO-Beitritt der Schweiz schreiben:
http://www2.bluewin.ch/news/standpunkte/standpunkt_uno.shtml
Schreibt doch auch etwas und wenn möglich noch eine Kopie an info@young4fun.ch. Uns würde interessieren, ob viele Contra-Artikel veröffentlicht werden. Unter http://www.zuonline.ch/ gibt es zudem eine weitere Online-Abstimmung zur UNO. (rh)

8. Oesterreich muß an die EU Strafe zahlen
Wahnsinn: Oesterreich muß an die EU Strafe zahlen, weil es zu viel Milch produziert: 300 Millionen Schilling mußte Oesterreich im Jahr 2001 an Strafe an die EU zahlen, weil die Kühe in Oesterreich zu viel Milch produzierten. Auch den Lkw-Transit-Verkehr durch Oesterreich muß Oesterreich aufgrund des EU-Beitritts akzeptieren, obwohl der Bevölkerung vor der Abstimmung versichert wurde, daß der alte Transitvertrag "im Wesentlichen" erhalten bleiben würde. (ws)

9. Unsichere Finanzierung des EU-Konvents
Die Finanzierung des EU-Konvents, der die für 2004 geplante Reform der Union vorbereiten soll, ist noch nicht gesichert. Medien berichteten,der Konventspräsident Valery Giscard d'Estaing habe ein Gehalt von 20'000 Euro im Monat gefordert. (rn)>> http://www.tagesanzeiger.ch/ta/taOnlineArtikel?ArtId=157303

10. tEuro wird den Schweizer Franken nicht verdrängen
BERN - Der Euro wird den Schweizer Franken nach Ansicht von UBS-Chefökonom Peter Buomberger nicht verdrängen. Auch wenn der Euro im Tourismus und von Grenzgängern vermehrt als Zahlungsmittel benutzt werden dürfte, bleibe dessen Anteil in der Schweiz gering. Schätzungen zeigten, dass der Anteil des Euros am gesamten Geldvolumen in der Schweiz nur rund 3 Prozent betragen werde, sagte Buomberger anlässlich eines Podiumsgesprächs im Rahmen des Neujahrsapéros von PriceWaterhouseCoopers. (rn) >> http://www.swissinfo.org/sde/Swissinfo.html?siteSect=113&eid=996814

11. Impressum
Für den Newsletter verantwortlich:
Young4FUN.ch
Junge für Freiheit, Unabhängigkeit u. Neutralität Schweiz
Postfach 569
9501 Wil
PC-Konto: 90-724162-3
info@young4fun.ch
www.young4FUN.ch
www.EUnein.ch
www.UEnon.ch

Redaktion: Lukas Reimann

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12. Abbestellen
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