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1.
Einladung Abstimmungsfeier
2. SMS-Schlussspurt
3. ein mutiger Gymnasiast wehrt sich gegen Propaganda in der Schule
4. Reaktionen auf Hetzkampagne der Medien
5. erneute Verunglimpfung im Radio DRS
6. weiterer Bücherhinweis
7. Kundgebung in Schaffhausen
8. viele weitere Aktualisierungen auf der Homepage
9. amerikanischer Völkerrechtsprofessor zum Schweizer UNO-Beitritt
10. UNO unterstützte dubiose Terror-Organisationen
11. Widerstand gegen UNO in den USA
12. erneute Einmischung der UNO in Schweizer Innenpolitik
13. Impressum
14. Abbestellen
1.
Einladung Abstimmungsfeier
Wir möchten nochmals an unsere Abstimmungsfeier von diesem
Sonntag in Wil erinnern, zu welcher Gönner, Sympathisanten
und Mitglieder bereits per Post eine Einladung bekommen haben. Ein
Besuch lohnt sich bestimmt. Um 12 Uhr führen wir den schockierenden
Film "UNO: Sie wussten alles und taten nichts" vor und
ab 13 Uhr verfolgen wir gemeinsam mit Teletext, Internet und Fernseher
den Abstimmungsverlauf. Im Falle eines Sieges geht garantiert die
Post ab und es gibt Frei-Champagner für alle als Dankeschön
für den Einsatz. Mehr Informationen gibt es auf http://www.young4fun.ch/news/anlaesse.htm
oder per Mail. Gerne faxen wir auf Wunsch auch den Lageplan und
die ausfürhliche Einladung, welche bereits per Post verschickt
wurde.
2.
SMS-Schlussspurt
Noch immer läuft der Abstimmungskampf und man darf jetzt auf
keinen Fall resignieren. Wir empfehlen allen Freunden ein SMS zu
schicken mit der Aufforderung, NEIN zum politischen UNO-Vertrag
stimmen zu gehen und natürlich mit einem Link zu Young4FUN.ch.
Man kann auf www.bluewin.ch, www.search.ch, www.t-online.ch, www.wap-now.ch
und auf vielen weiteren Seiten kostenlos SMS verschicken.
Hier einige Vorschläge (alle unter 130 Zeichen), man kann natürlich
schreiben, was immer man will:
"Informier Dich und geh dieses Wochenende stimmen! NEIN zum
politischen UNO-Vertrag! www.young4fun.ch"
"Ich stimme NEIN zum polit. UNO-Vertrag, weil Demokratie, Freiheit
und Zukunft wichtiger als Gruppendruck sind. Und Du?"
"ABSTIMMEN GEHEN! Mehr zahlen bei weniger Demokratie, weniger
Sicherheit und weniger Freiheit? Nein zum politischen UNO-Vertrag."
"Die Ärmsten sind verhungert, der Diktator ist geblieben
dank der UNO - NEIN zum politischen UNO-Vertrag. Jeder geht stimmen!"
3.
ein mutiger Gymnasiast wehrt sich gegen Propaganda in der Schule
Eine Vorbildfunktion für viele andere Schüler, denen die
Propaganda zu weit geht, nahm B.K. ein. Mehr zu diesem mutigen Einsatz
gibt es hier:
http://www.young4fun.ch/uno/beitraege/schulen.htm
4.
Reaktionen auf Hetzkampagne der Medien
Es ist kaum zu glauben, wieviele positive Zuschriften wir aufgrund
der Hetzkampagne im SonntagsBlick, im Tages-Anzeiger und im Radio
DRS bekommen haben. Vielen Dank an alle! Dies bestärkt uns,
auch in schweren Zeiten mit vollem Engagement zu kämpfen. Unter
http://www.young4fun.ch/uno/beitraege/tagi.htm sind einige Zuschriften
als Reaktionen auf den Tages-Anzeiger-Artikel zu finden. Es lohnt
sich, diese zu lesen. Wir bitten um Entschuldigung, dass wir bei
weitem nicht alle Zuschriften veröffentlichen können.
5.
erneute Verunglimpfung der UNO-Gegner im Radio DRS
Young4FUN.ch wurde nun auch noch im Radio DRS 3 auf gemeine Art
und mit nachweislichen Lügen verunglimpft. Wir haben dagegen
eine Beanstadung bei der Ombudstelle eingereicht und werden über
deren Verlauf in den nächsten Newslettern informieren.
6.
weiterer Bücherhinweis
Ein sehr spannendes Buch mit dem vielsagenden Titel "Frieden
schaffen. Mit UNO-Waffen?" kann man hier bestellen:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3320019988/qid%3D1014746633/028-4712649-9814120
Das in den Artikeln der UNO-Charta (http://www.young4fun.ch/uno/pdf/charta.pdf)
mehr steckt als man bei den Artikeln vermutet, beweist folgendes
1271 (!) Seiten starkes Buch über die Charta:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406338364/qid=1014746786/sr=1-2/ref=sr_1_0_2/028-4712649-9814120
7.
Kundgebung in Schaffhausen
Die Demo gegen den UNO-Beitritt durch die Stadt Schaffhausen war trotz geringer Teilnehmerzahl sehr
effektiv und die Referate der jungen Leute waren interessant. Vielen
Dank für diesen Einsatz an alle Beteiligten. Enttäuschend
war nur, dass von einer Schaffhauser Jungpartei keine einzige Person
trotz Zusage erschienen ist.
8.
viele weitere Aktualisierungen auf der Homepage
Auf der Homepage www.young4fun.ch sind zahlreiche neue Leserbriefe
und weitere Beiträge aufgeschaltet worden. Wir möchten
uns an dieser Stelle für alle Beiträge und die aktive
Mitarbeit aller Aktivisten herzlich bedanken. Besonders zu empfehlen
ist das neue Argumentarium von Dr. Nicolas Szita.
9.
amerikanischer Völkerrechtsprofessor zum Schweizer UNO-Beitritts
Unter http://www.young4fun.ch/uno/beitraege/boyle.pdf findet man
die hochbrisante Stellungnahme des amerik. Völkerrechtsprofessoren
Boyle zur Beitrittsfrage der Schweiz zur UNO.
10.
UNO unterstütze dubiose Terror-Organisationen
Gemäss dem BBC-Radio steht die UNO unter enormem Druck, weil
sie schon wieder Organisationen unterstütze, welche in engem
Zusammenhang mit Terrorismus und Bin Laden's al-Quaida-Netzwerk
stehen. Den vollständigen und hochexplosiven Bericht vom BBC
kann man hier nachlesen:
http://www.bbc.co.uk/radio4/today/reports/international/muwafaq_foundation.shtml
Bei einem UNO-Beitritt würden wir solche Aktionen ebenfalls
mitfinanzieren.
11.
Widerstand gegen UNO in den USA
Dass der Widerstand gegen die UNO selbst in den Ländern der
Grossmächte steigt, ist beunruhigend. Interessant sind folgende
beiden Links aus den USA: www.getusout.org und www.unisevil.com.
Auch die Medien werden zumindest im Ausland immer kritischer. Als
Beispiel sei hier folgender Bericht über die Einführung
von UNO-Steuern der Washington Times erwähnt:
http://www.washtimes.com/commentary/20020207-38044200.htm (Übersetzung
deutsch: http://www.young4fun.ch/news/texte/steuerpolizei.htm)
12.
erneute Einmischung der UNO in Schweizer Innenpolitik
Heute (26.2) wurde in der Tagesschau berichtet, dass die UNO in
ihrem neusten Drogenkontrollbericht die Schweiz erneut massiv unter
Druck setzt und kritisiert. Man kann von der Schweizer Drogenpolitik
halten, was man will, aber die UNO hat (noch!!!) kein Recht, sich
in innerstaatliche Angelegenheiten der Schweiz einzumischen. Was
auf uns zukommt im Falle eines UNO-Beitrittes, erscheint immer deutlicher.
13.
Impressum
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Postfach 569
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14.
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