Young4FUN.ch-Newsletter 27 vom 26. Februar 2002

1. Einladung Abstimmungsfeier
2. SMS-Schlussspurt
3. ein mutiger Gymnasiast wehrt sich gegen Propaganda in der Schule
4. Reaktionen auf Hetzkampagne der Medien
5. erneute Verunglimpfung im Radio DRS
6. weiterer Bücherhinweis
7. Kundgebung in Schaffhausen
8. viele weitere Aktualisierungen auf der Homepage
9. amerikanischer Völkerrechtsprofessor zum Schweizer UNO-Beitritt
10. UNO unterstützte dubiose Terror-Organisationen
11. Widerstand gegen UNO in den USA
12. erneute Einmischung der UNO in Schweizer Innenpolitik
13. Impressum
14. Abbestellen

1. Einladung Abstimmungsfeier
Wir möchten nochmals an unsere Abstimmungsfeier von diesem Sonntag in Wil erinnern, zu welcher Gönner, Sympathisanten und Mitglieder bereits per Post eine Einladung bekommen haben. Ein Besuch lohnt sich bestimmt. Um 12 Uhr führen wir den schockierenden Film "UNO: Sie wussten alles und taten nichts" vor und ab 13 Uhr verfolgen wir gemeinsam mit Teletext, Internet und Fernseher den Abstimmungsverlauf. Im Falle eines Sieges geht garantiert die Post ab und es gibt Frei-Champagner für alle als Dankeschön für den Einsatz. Mehr Informationen gibt es auf http://www.young4fun.ch/news/anlaesse.htm oder per Mail. Gerne faxen wir auf Wunsch auch den Lageplan und die ausfürhliche Einladung, welche bereits per Post verschickt wurde.

2. SMS-Schlussspurt
Noch immer läuft der Abstimmungskampf und man darf jetzt auf keinen Fall resignieren. Wir empfehlen allen Freunden ein SMS zu schicken mit der Aufforderung, NEIN zum politischen UNO-Vertrag stimmen zu gehen und natürlich mit einem Link zu Young4FUN.ch.
Man kann auf www.bluewin.ch, www.search.ch, www.t-online.ch, www.wap-now.ch und auf vielen weiteren Seiten kostenlos SMS verschicken.
Hier einige Vorschläge (alle unter 130 Zeichen), man kann natürlich schreiben, was immer man will:
"Informier Dich und geh dieses Wochenende stimmen! NEIN zum politischen UNO-Vertrag! www.young4fun.ch"
"Ich stimme NEIN zum polit. UNO-Vertrag, weil Demokratie, Freiheit und Zukunft wichtiger als Gruppendruck sind. Und Du?"
"ABSTIMMEN GEHEN! Mehr zahlen bei weniger Demokratie, weniger Sicherheit und weniger Freiheit? Nein zum politischen UNO-Vertrag."
"Die Ärmsten sind verhungert, der Diktator ist geblieben dank der UNO - NEIN zum politischen UNO-Vertrag. Jeder geht stimmen!"

3. ein mutiger Gymnasiast wehrt sich gegen Propaganda in der Schule
Eine Vorbildfunktion für viele andere Schüler, denen die Propaganda zu weit geht, nahm B.K. ein. Mehr zu diesem mutigen Einsatz gibt es hier:
http://www.young4fun.ch/uno/beitraege/schulen.htm

4. Reaktionen auf Hetzkampagne der Medien
Es ist kaum zu glauben, wieviele positive Zuschriften wir aufgrund der Hetzkampagne im SonntagsBlick, im Tages-Anzeiger und im Radio DRS bekommen haben. Vielen Dank an alle! Dies bestärkt uns, auch in schweren Zeiten mit vollem Engagement zu kämpfen. Unter http://www.young4fun.ch/uno/beitraege/tagi.htm sind einige Zuschriften als Reaktionen auf den Tages-Anzeiger-Artikel zu finden. Es lohnt sich, diese zu lesen. Wir bitten um Entschuldigung, dass wir bei weitem nicht alle Zuschriften veröffentlichen können.

5. erneute Verunglimpfung der UNO-Gegner im Radio DRS
Young4FUN.ch wurde nun auch noch im Radio DRS 3 auf gemeine Art und mit nachweislichen Lügen verunglimpft. Wir haben dagegen eine Beanstadung bei der Ombudstelle eingereicht und werden über deren Verlauf in den nächsten Newslettern informieren.

6. weiterer Bücherhinweis
Ein sehr spannendes Buch mit dem vielsagenden Titel "Frieden schaffen. Mit UNO-Waffen?" kann man hier bestellen:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3320019988/qid%3D1014746633/028-4712649-9814120
Das in den Artikeln der UNO-Charta (http://www.young4fun.ch/uno/pdf/charta.pdf) mehr steckt als man bei den Artikeln vermutet, beweist folgendes 1271 (!) Seiten starkes Buch über die Charta:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406338364/qid=1014746786/sr=1-2/ref=sr_1_0_2/028-4712649-9814120

7. Kundgebung in Schaffhausen
Die Demo gegen den UNO-Beitritt durch die Stadt Schaffhausen war trotz geringer Teilnehmerzahl sehr effektiv und die Referate der jungen Leute waren interessant. Vielen Dank für diesen Einsatz an alle Beteiligten. Enttäuschend war nur, dass von einer Schaffhauser Jungpartei keine einzige Person trotz Zusage erschienen ist.

8. viele weitere Aktualisierungen auf der Homepage
Auf der Homepage www.young4fun.ch sind zahlreiche neue Leserbriefe und weitere Beiträge aufgeschaltet worden. Wir möchten uns an dieser Stelle für alle Beiträge und die aktive Mitarbeit aller Aktivisten herzlich bedanken. Besonders zu empfehlen ist das neue Argumentarium von Dr. Nicolas Szita.

9. amerikanischer Völkerrechtsprofessor zum Schweizer UNO-Beitritts
Unter http://www.young4fun.ch/uno/beitraege/boyle.pdf findet man die hochbrisante Stellungnahme des amerik. Völkerrechtsprofessoren Boyle zur Beitrittsfrage der Schweiz zur UNO.

10. UNO unterstütze dubiose Terror-Organisationen
Gemäss dem BBC-Radio steht die UNO unter enormem Druck, weil sie schon wieder Organisationen unterstütze, welche in engem Zusammenhang mit Terrorismus und Bin Laden's al-Quaida-Netzwerk stehen. Den vollständigen und hochexplosiven Bericht vom BBC kann man hier nachlesen:
http://www.bbc.co.uk/radio4/today/reports/international/muwafaq_foundation.shtml
Bei einem UNO-Beitritt würden wir solche Aktionen ebenfalls mitfinanzieren.

11. Widerstand gegen UNO in den USA
Dass der Widerstand gegen die UNO selbst in den Ländern der Grossmächte steigt, ist beunruhigend. Interessant sind folgende beiden Links aus den USA: www.getusout.org und www.unisevil.com.
Auch die Medien werden zumindest im Ausland immer kritischer. Als Beispiel sei hier folgender Bericht über die Einführung von UNO-Steuern der Washington Times erwähnt:
http://www.washtimes.com/commentary/20020207-38044200.htm (Übersetzung deutsch: http://www.young4fun.ch/news/texte/steuerpolizei.htm)

12. erneute Einmischung der UNO in Schweizer Innenpolitik
Heute (26.2) wurde in der Tagesschau berichtet, dass die UNO in ihrem neusten Drogenkontrollbericht die Schweiz erneut massiv unter Druck setzt und kritisiert. Man kann von der Schweizer Drogenpolitik halten, was man will, aber die UNO hat (noch!!!) kein Recht, sich in innerstaatliche Angelegenheiten der Schweiz einzumischen. Was auf uns zukommt im Falle eines UNO-Beitrittes, erscheint immer deutlicher.

13. Impressum
Für den Newsletter verantwortlich:
Young4FUN.ch
Junge für Freiheit, Unabhängigkeit u. Neutralität Schweiz
Postfach 569
9501 Wil
PC-Konto: 90-724162-3
info@young4fun.ch
www.young4FUN.ch
www.EUnein.ch
www.UEnon.ch
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