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1.
Wer jetzt nicht zu profiTEL wechselt, ist selber schuld
2. neuste Young4FUN.ch-Zeitung - jetzt online
3. Strategie-Tagung
4. Srebrenica: UNO mitschuldig
5. GEO-Spezial "Schweiz"
6. archive.org
7. UNO-Sanktionen im Irak aufheben!
8. EU-Kommission will mit Schweiz über Schengen und Dublin
verhandeln
9. Deutsche Minister schimpfen über EU-Bürokratie
10. "Direkte Demokratie Deutschland" besucht die Schweiz
11. Borer für Deiss
12. Impressum
13. Abbestellen
1.
Wer jetzt nicht zu profiTEL wechselt, ist selber schuld
Vor kurzen hat der Telefon- und Internetanbieter sowie Young4FUN.ch-Partner
profiTEL ihre Telefonpreise massiv gesenkt. Doch das ist nicht alles!
Jetzt macht die profiTEL das ADSL zum Geschenk! Für nur 35
Franken im Monat kann man mit profiTEL nonlimit und highspeed das
Internet geniessen. Alle Informationen dazu gibt es unter www.profitel.net!
Man muss sich allerdings beeilen, da das Angebot nur für die
ersten 5000 Anmeldungen gilt. Wer dieses Angebot verpasst, ist selber
schuld. Zudem verdient am Umsatz von profiTEL auch Young4FUN.ch
mit, wenn Du bei der Anmeldung uns als Partner angibt. Deshalb sollte
man bei der Anmeldung unter "Bemerkungen" unbedingt auf
Young4FUN.ch verweisen. Das hat für Dich keine Änderung
auf den Preis! Es profitieren also alle: Du von unschlagbar tiefen
Internet- und Telefongebühren und wir von Provisionen, die
wir für unser Engagement gut gebrauchen können. Auch wir
stehen für Fragen zur profiTEL jederzeit gerne zur Verfügung.
2.
neuste Young4FUN.ch-Zeitung - jetzt online
Die den Gönnern und Mitgliedern per Post bereits zugestellte
neuste Ausgabe der Young4FUN.ch-Zeitung "News" ist jetzt
in Farbe auch auf unserer Internet-Seite unter http://www.young4fun.ch/news/news_zeitung.htm
zu lesen.
3.
Strategie-Tagung
Die Einladungen zur Strategie-Tagung in Sarnen wurden verschickt.
Anmelden kann man sich auch via Email. Weitere Fragen zur Tagung
beantworten wir gerne. Einfach schreiben an: info@young4fun.ch
4.
Srebrenica: UNO mitschuldig
(ap) An dem vor sieben Jahren verübten Massaker von Srebrenica
in Bosnien tragen die UNO und die niederländische Regierung
eine Mitschuld. Etwa 7500 Bosniaken waren getötet worden, nachdem
bosnische Serben am 11. Juli 1995 den Ort nordöstlich von Sarajevo
überrannt hatten. Dies geht aus einem gestern veröffentlichten
Untersuchungsbericht hervor. Den Haag habe unzureichend vorbereitete
Soldaten ohne klare Befehle in die UNO-Schutzzone in Bosnien geschickt,
heisst es im Bericht des Niederländischen Instituts für
Kriegsdokumentation, den die Regierung in Auftrag gegeben hatte.
Den Soldaten wird vorgeworfen, Srebrenica den bosnisch-serbischen
Truppen überlassen zu haben. Die UNO habe die Gefahr unterschätzt,
erklärte Institutsdirektor Hans Blom. Die Hauptschuld trage
allerdings der bosnisch-serbische General Ratko Mladic, der die
Vertreibung und Ermordung angeordnet habe. Es gebe keine Hinweise
auf eine direkte Verwicklung des früheren jugoslawischen Präsidenten
Milosevic und der serbischen Behörden in Belgrad. (Quelle:
SG Tagblatt vom 11.4.02)
Anmerkung: Wer vor der UNO-Abstimmung auf die Mitschuld der UNO
in Srebrenica und anderen Orten verwies, wurde als Lügner beschimpft.
Jetzt bestätigen die Untersuchungsberichte ein weiteres Mal
die Mitschuld der UNO.
5.
GEO-Spezial "Schweiz"
Ein äusserst spannendes und unterhaltendes GEOspecial zum Thema
Schweiz ist soeben erschienen. Neben vielen schönen Fotos und
spannenden Hintergrundberichten über die Schweiz wurden auch
repräsentative Umfragen gemacht. So stellte sich beispielsweise
heraus, dass nur noch 37% (GEO-Schweiz 1996 noch 57%!) einen EU-
und 17% (GEO 1996 noch 35%!) einen NATO-Beitritt befürworten.
56% sprechen sich "trotz zunehmender Globalisierung für
den Sonderfall Schweiz" aus, bei 32% Ablehnungen. Auch Deutsche
wurden befragt. So kennen z.B. Shwane Fielding-Borer rekordverdächtige
73% der Deutschen und fast die Hälfte von diesen 73% findet
Fielding "eine gute Botschafterin für die Schweiz".
Nur 11% finden sie "ziemlich peinlich".
Das "GEOspecial Nr.2 April/Mai" ist für 15.30 sfr
in Buchhandlungen und bei Zeitschriftenhändlern erhältlich.
Man kann es auch online unter http://www.geo.de/magazin/special/2002/02.html?SDSID=37405200000011018565316
bestellen. Unter dieser Adresse findet man auch ein Inhaltsverzeichnis
des 196 Seiten starken Magazins. Einzelne Artikel lassen sich auch
auf dem Internet lesen. Aber der Kauf des GEOspecial lohnt sich
und das Lesen macht Spass.
6. archive.org
Wer es interessiert, wie die Internet-Seite von Young4FUN.ch früher
gestaltet war, der besucht www.archive.org und tippt dort www.eunein.ch
ein. In regelmässigen Abständen wurde dort seit August
2000 die Young4FUN.ch-Seite www.eunein.ch zur Ansicht abgespeichert.
Ein Blick lohnt sich und weckt Erinnerungen an frühere Aktionen
und das sensationelle Wachstum in der kurzen Geschichte von Young4FUN.ch.
7.
UNO-Sanktionen im Irak aufheben!
Nobelpreisträger, ehemalige Staats- und Regierungschefs, Wissenschaftler,
Künstler und Menschenrechtsanwälte aus aller Welt fordern
in einer internationalen Kampagne die unverzügliche Aufhebung
des UN-Wirtschaftsembargos gegen den Irak. "Das Embargo hat
Millionen von unschuldigen Irakern Hungersnot und Krankheit gebracht.
UNICEF hat gezeigt, dass die Wirtschaftssanktionen zum Tod von einer
halben Million Kindern beigetragen haben", heisst es in der
Erklärung. Dies sei nicht einfach ein Verbrechen gegen die
Kinder des Irak und Millionen irakischer Familien. Es ist ein Verstoss
gegen international anerkannte Menschenrechte und humanitäre
Standarts. Die Erklärung spiegelt einen breiten internationalen
Konsens darüber wieder, dass die Sanktionen gegen den Irak
"eine der grössten Ungerechtigkeiten unserer Zeit darstellen".
(Quelle: ZÜRCHER STUDENTiN, April 2002)
Kommentar: Vor der UNO-Abstimmung hiess es, man folge mit dieser
Argumentation einfach der "Kriegspropaganda von Saddam Hussein"
und das "sei nicht mehr aktuell". Doch es ist aktueller
denn je und eine klare, weltweite Mehrheit von Persönlichkeiten
aus Wissenschaft, Politik, Kultur sowie Friedens- und Menschenrechtsbewegungen
beweist das Gegenteil unter anderem mit dieser im Jahr 2002 (!)
gefassten Erklärung. Die Schweiz, welche voraussichtlich bis
September noch nicht UNO-Mitglied ist, könnte jetzt selbstständig
einen wichtigen Schritt für etwas mehr Menschlichkeit tun und
die mörderischen Wirtschaftsembargos sofort aufheben.
8.
EU-Kommission will mit Schweiz über Schengen und Dublin verhandeln
Die EU soll mit der Schweiz über die Abkommen von Schengen
und Dublin verhandeln. Die EU-Kommission hat dem EU-Rat am Dienstag
Anträge zur Aufnahme von Verhandlungen in vier neuen Bereichen
gestellt. Die EU pocht zudem auf einen raschen Abschluss der Dossiers
Betrugsbekämpfung und Zinsbesteuerung. Die Young4FUN.ch-Komission
dazu ist an der Arbeit und wir werden bald über die Entwicklungen
ausführlich berichten.
Vorerst gibt es mehr unter: http://EUobserver.com/index.phtml?selected_topic=9&action=view&article_id=5841
9.
Deutsche Minister schimpfen über EU-Bürokratie
Welche
Probleme die Deutschen Minister mit der EU-Bürokratie haben,
kann man in folgendem Artikel der FAZ (Frankfurter Allgemeine) nachelsen:
http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=faz/dossier_show.asp&rub={ABC13422-5642-4888-A397-228B8353D831}&doc={1E284C56-F7C5-4376-8180-42E3B6C39E64}#
10.
"Direkte Demokratie Deutschland" besucht die Schweiz
Die Deutsche Vereinigung "Mehr Demokratie" veranstaltet
wieder eine Fahrt in die Schweiz. Es geht nach Glarus, wo sich seit
1387 am ersten Sonntag im Mai jeden Jahres die stimmberechtigten
Bürgerinnen und Bürger auf dem Marktplatz treffen, um
alle wichtigen Angelegenheiten abzustimmen.
"Mehr Demokratie" will diese traditionelle Form der direkten
Demokratie live erleben. Neben der Teilnahme an der Landsgemeinde
gibt es ein attraktives Rahmenprogramm: Dazu zählen Wandertouren
und Vorträge über die direkte Demokratie in der Schweiz.
Der Gesamtpreis für Anreise mit dem Bus ab München sowie
zwei Übernachtungen liegt bei ca. 118 Euro.
++ Rückfragen und Anmeldungen
Mehr Demokratie e.V., Büro München, Philipp Nägele
tel. 089- 82 11 774, email: bayernbuero@mehr-demokratie.de
11.
Borer für Deiss
Botschafter Borer hat geschaffft, was sonst kaum je einem Schweizer
Botschafter gelungen ist. Er machte mit herausragender Arbeit und
viel Charisma die Schweiz in Deutschland, dem wohl wichtigsten Land
für die Schweiz, positiv bekannt und vertrat die Interessen
der Schweiz unglaublich gut. Dass Bundesrat Deiss eine solche Persönlichkeit
auf Druck eines mächtigen Boulevard-Medienkonzernes in der
Schweiz und ohne sachliche Argumente zurückzieht, kann niemand
nachvollziehen. Auch in Deutschland schüttelt man nur den Kopf.
Aus der Sicht von Young4FUN.ch ist es ein riesiger Skandal! Wir
messen ihn ausschliesslich an seinen politischen Leistungen!Wir
hätten für Borer einen neuen Arbeitsplatz: als Bundesrat
an der Stelle vom farblosen Deiss. Denn Borer hat genau jene Fähigkeiten,
welche Deiss fehlen: gesunder Menschenverstand, Charisma, starke
Persönlichkeit, Selbstvertrauen, guter Umgang mit Menschen,
Verstand im Handwerk der internationalen Lobby-Arbeit, Verbundenheit
mit der Schweiz und taktisches Geschick. Mit einem Bundesrat Borer
würde die Schweiz im Ausland wieder vermehr wahrgenommen und
könnte ein Stück Selbstvertrauen zurückgewinnen.
Deiss politisiert seit längerem ohne Charisma und ohne Realitätssinn
munter am Volk und den Interessen der Schweiz vorbei. In der renomierten
Weltpresse wurde Joseph Deiss als Marionette des Boulevard-Journalismus
bezeichnet. Wie fragen uns, ob er unter diesen Umständen noch
tragbar ist. Drei passende Zuschriften zu diesem Thema findet man
unter: http://www.young4fun.ch/uno/leserbriefe.htm
12.
Impressum
Für den Newsletter verantwortlich:
Young4FUN.ch
Junge für Freiheit, Unabhängigkeit u. Neutralität
Schweiz
Postfach 569
9501 Wil
PC-Konto: 90-724162-3
info@young4fun.ch
www.young4FUN.ch
www.EUnein.ch
www.UEnon.ch
Redaktion: Lukas Reimann
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