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1.
Werben für Young4FUN.ch-Newsletter!
2. Neues auf der Homepage
3. EU-Ärzte jagen Prämien hoch
4. Pim Fortuyn
5. Bücherhinweis
6. Britische Elite-Soldaten im Berner Oberland
7. EU-Flagge: Streiffen statt Sterne (keine Satire!)
8. Teens: Von ,No Future' zum Zukunftsoptimismus
9. Irland würde Nizza-Vertrag wieder ablehnen
10. Mehrheit von Lettland würde EU-Beitritt ablehnen
11. EU-Militärchef fordert Zusammenschluss von EU und NATO
12. Streit um ue2002.dk
13. Europabarometer
14. Online-Petition für den Beitritt Taiwans zur WHO
15. Impressum
16. Abbestellen
1.
Werben für Young4FUN.ch-Newsletter!
Wir berichten in unserem Newsletter etwa alle zwei Wochen über
diverse Neuigkeiten und Hintergründe in aussenpolitischen Bereichen,
welche auch die Schweiz berühren oder berühren könnten
sowie über interne Neuigkeiten, Homepageaktualisierungen und
Vereinsaktivitäten von Young4FUN.ch. Dahinter steckt ein grosser
Aufwand. Bereits über 1000 Menschen nutzen dieses kostenlose
Angebot. Doch noch immer kennen viele dieses Angebot nicht! Empfehle
auch Du diesen Newsletter weiter: Sende doch eine E-Mail mit der
Adresse der Young4FUN.ch-Homepage www.young4fun.ch und einem Vermerk
auf den Newsletter an Deine Freunde und Bekannten!
2. Neues auf der Homepage
Diese Woche haben wir im Fotoarchiv neu Bilder von der Podiumsdiskussion
"Zukunft aus junger Sicht" in Lenzburg auf http://www.young4fun.ch/news/fotoarchiv.htm
und unter Beiträge (http://www.young4fun.ch/news/beitraege.htm)
eine neue Zuschrift veröffentlicht.
3.
EU-Ärzte jagen Prämien hoch
Fast in jedem Newsletter müssen wir wieder über neue Nachteile
der Bilateralen Verträge berichten. Schade, dass das alles
erst jetzt an die Öffentlichkeit gebracht wird. Als wir vor
der Abstimmung auf diese Probleme hingewiesen haben, wurden wir
als "Angstmacher" und "Lügner" bezeichnet.
Gemäss einem Bericht der Sonntagszeitung werden mehrere Hundert
EU-Ärzte nach In-Kraft-Treten der bilateralen Verträge
Praxen in der Schweiz eröffnen. Dies wird die Krankenkassenprämien
massiv erhöhen. Hier der Link zum vollständigen und sehr
lesenswerten Artikel:
http://www.sonntagszeitung.ch/sz/szUnterRubrik.html?ArtId=185183&ausgabeid=2273&rubrikid=127.
4.
Pim Fortuyn
Wir bekamen sehr viele positive Reaktionen zu unserer Pressemitteilung
über den Mord an EU-Kritiker Pim Fortuyn. Selbst Bürger
aus den Niederlanden bedankten sich bei uns für die unterstützenden
und gefühlvollen Worte an die Bevölkerung Hollands. Die
Internetseite www.pim-fortuyn.nl wurde innerhalb von einem Tag über
1,5 Millionen mal angeklickt. Unter http://www.pim-fortuyn.com/
und http://www.pimfortuyn.nl/ wurden zwei verschiedene Kondolenzbücher
eingerichtet. Da zu Beginn in beiden Büchern durchschnittlich
alle 5 Sekunden (!!) ein Eintrag gemacht wurde, sind beide Kondolenzbücher
mehrfach zusammengebrochen. Bei www.pimfortuyn.nl haben sich bereits
über 130'000 Menschen mit bewegenden und mitreissenden Worten
eingetragen.
5.
Bücherhinweis "Weniger Macht den Parteien. Selbstbestimmung
des Volkes statt Zuschauerdemokratie."
Ein brisantes Buch aus Deutschland; viele Ansätze sind aber
auch für die Schweiz anwendbar. Derzeit offenbart sich das
Politik(er)versagen in seiner ganzen Tragweite: Der Volksvertreter
setzt das Eigen- und Parteieninteresse meist über das Staatsinteresse.
Das den Volkswillen repräsentierende "freie Mandat des
unabhängigen Abgeordneten" wird zur Farce. Der Parteienstaat
unterläuft die Organe der Verfassung und reduziert sie praktisch
auf eine demokratische Fassade. Wenn die Demokratie des Grundgesetzes
"Volksherrschaft" ist, muss das Volk direkt oder indirekt
Einfluss auf staatliche Entscheidungen nehmen können. Grundlegende
Reformen des Parteienstaates sind längst überfällig.
Der Autor Frey bringt in seinem Buch konkrete Lösungsvorschläge.
Für 17 Franken zu bestellen unter: www.besu.ch/demokratie
6.
Britische Elite-Soldaten im Berner Oberland
Britische Elite-Soldaten trainieren im Berner Oberland ohne Bewilligung
als Touristen getarnt für Kriegseinsätze z.B. in Afganisthan.
Wenn man die Entwicklung und die Verknüpfung der Schweizer
Armee sieht, dann erstaunt das eigentlich überhaupt nicht.
Bereits einige Tage bevor diese Fakten ans Licht kamen, vereinbarten
Schmid und der britische Verteidigungsminister Hoon eine Verstärkung
der Kooperation im Bereich der militärischen Ausbildung (Truppenübungs-Abkommen).
70 britische Angehörige der Luftwaffe sollen demnächst
in die Schweiz kommen, um mit vier Puma-Helikoptern den Einsatz
im Hochgebirge zu üben. Die Schweiz wird immer mehr zum Ausbildungsplatz
und Handlanger der NATO-Armeen. Das Militärgesetz wirkt.
Facts-Artikel http://www.facts.ch/facts/factsArtikel?artikelid=185735&rubrikid=780
7.
Teens: Von ,No Future' zum Zukunftsoptimismus
(SSF/ idea) US-amerikanische Teenager sehen heute optimistischer
in die Zukunft als ihre Vorgänger. Zu diesem Ergebnis kommt
eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Barna in Ventura (Kalifornien).
Bis Mitte der 90er Jahre hätten sie sich zukunftspessimistisch
und hoffnungslos gefühlt. Sie hätten die Bildung und eine
ihrer Meinung nach heuchlerische Gesellschaft verachtet. In den
letzten Jahren habe sich das Bild gewandelt, so die Forscher. Die
jetzigen Jugendlichen seien mit ihrem Leben zufrieden, freuten sich
auf eine herausfordernde Zukunft und vertrauten anderen Menschen.
Die"Mosaik-Generation", wie sie in den USA genannt wird,
wünsche sich vor allem einen hohen Bildungsstand, Gesundheit,
tiefe zwischenmenschliche Beziehungen und ein komfortables Leben.
Der eigenen Identität, der individuellen Freiheit und der Heimat
werde wieder deutlich mehr Bedeutung zugemessen.
8.
EU-Flagge: Streifen statt Sterne
Gemäss der englischen Zeitung "Independant" soll
das neue EU-Wappen von Sternen in farbige Strichcode-Streifen umgewandelt
werden. Dies ist keine Satire, sondern ein ernsthafter und diskutierter
Vorschlag im Auftrag der EU-Komission. Young4FUN.ch begrüsst
diese Änderung, so zeigt der Strichcodestreifen wesentlich
besser, dass es sich bei der EU um eine anonyme, überdimensionale
Grossorganisation handelt, für welche der einzelne Mensch nur
eine Nummer ist.
Quelle: http://news.independent.co.uk/europe/story.jsp?story=292939
9.
Irland würde Nizza-Vertrag wieder ablehnen
Gemäss dem irischen Medien-Unternehmen RTE würden die
Iren auch bei der zweiten Abstimmung den Nizza-Vertrag ablehnen,
obwohl die EU gegenüber Irland verschiedene Zugeständnisse
gemacht hat, um bei der Wiederholungsabstimmung ein Ja zu erzielen.
Brisant bleibt weiterhin, dass Irland das einzige Land Europas ist,
welches über den Nizza-Vertrag überhaupt abstimmen durfte.
Quelle: http://www.rte.ie/news/2002/0430/referendum.html
10.
Mehrheit von Lettland würde EU-Beitritt ablehnen
Gemäss einer repräsentativen Umfrage würde selbst
in Lettland eine Mehrheit der Bevölkerung einen EU-Beitritt
ablehnen.
Quelle: http://euobserver.com/index.phtml?selected_topic=9&action=view&article_id=6080
11.
EU-Militärchef fordert Zusammenschluss von EU und NATO
Der Vorsitzende der EU-Militärkomission Hägglund forderte
in der "Helsinki-Sanomat-Zeitung" eine viel engere Zusammenarbeit
zwischen EU und NATO sowie einen Zusammenschluss der geplanten EU-Armee
mit der NATO. Es zeigt sich einmal mehr, wohin sich die EU mit ihrer
eigenen Armee entwickeln wird. Platz für neutrale Kleinstaaten
wird da nicht geboten.
Der Zeitungsartikel: http://www.helsinki-hs.net/news.asp?id=20020503IE2
12.
Streit um ue2002.dk
Um die Interadresse www.ue2002.dk ist ein heftiger Streit entbrannt.
Dänische EU-Gegner haben diese Adresse nämlich vorsorglich
reserviert, als bekannt wurde, dass im Jahr 2002 die EU-Präsidentschaft
nach Dänemark kommt. Auch ein grosszügiges Kaufangebot
der EU wurde abgelehnt. Deshalb ist die EU jetzt auf die Internetadresse
www.eu2002.dk ausgewichen.
13.
Europabarometer
Unter http://europa.eu.int/comm/public_opinion/standard_fr.htm wurde
vor wenigen Tagen der Schlussbericht des Europabarometers 2001 veröffentlicht.
Er befragt die EU-Bevölkerung regelmässig nach ihrer Meinung
über die EU. Dabei kam deutlich heraus, dass die Bevölkerung
in den meisten EU-Ländern nur sehr geringes Vertrauen in die
EU hat und den Nationalstaaten wieder vermehrt Bedeutung zugemessen
wird. Ein Blick in den ausführlichen Bericht lohnt sich wirklich.
14.
Online-Petition für den Beitritt Taiwans zur WHO
Obschon die Republik China (Taiwan) ein demokratischer und souveräner
Rechtsstaat ist, wird diesem Land immer noch die Mitgliedschaft
in der UNO und zahlreichen UNO-Unterorganisationen verweigert. Der
Grund ist einfach: Die krankhaft degenerierten und anti-demokratischen
Strukturen dieser Organisationen (Stichwort Veto-Recht) ermöglichen
es dem kommunistischen Rotchina, Taiwan auszugrenzen und zu isolieren.
Als freiheitlich gesinnte Demokraten und v.a. als Bürger eines
Landes, das selber Mitglied sämtlicher UNO-Unterorganisationen
ist, können wir es nicht zulassen, dass ein souveräner
Staat, der sich erfolgreich für Freiheit und Demokratie entschieden
hat, von einer totalitären Supermacht in seiner Ehre verletzt
wird und die Schweiz sich als Mitglied dieser Organisationen an
diesen schändlichen Aktionen mitschuldig macht.
Die
Republik China hat dieses Jahr einen Aufnahmeantrag an die Weltgesundheitsorganisation
WHO gerichtet, und unter folgendem Link könnt Ihr eine Petition
für Taiwans WHO-Beitritt unterschreiben und per Mail die WHO-Generalsekretärin
die Aufnahme Taiwans empfehlen:
http://www.gio.gov.tw/taiwan-website/5-gp/join_who/whosign.htm
Es
gibt keinen Grund, Taiwan aus der WHO auszuschliessen, insbesondere
wenn man sich vor Augen hält, dass auch der Vatikan, die PLO
oder der "Orden von Malta" bereits WHO-Mitglieder sind
und dass die Republik China sich stets als verantwortungsvolles,
dem Frieden verpflichtetes Mitglied der Weltgemeinschaft verhalten
hat. Wenn die Schweizer Mitgliedschaft in solchen Organisationen
Sinn machen soll, dann muss auch ein Land wie die Republik China
die Möglichkeit zu einem Beitritt haben.
15.
Impressum
Für den Newsletter verantwortlich:
Young4FUN.ch
Junge für Freiheit, Unabhängigkeit u. Neutralität
Schweiz
Postfach 569
9501 Wil
PC-Konto: 90-724162-3
info@young4fun.ch
www.young4FUN.ch
www.EUnein.ch
www.UEnon.ch
Redaktion: reimann
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