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1.
Bitte an alle Empfänger
2. Reise nach Brüssel
3. Online-Abstimmung EU
4. EU-Jugend-Konvent
5. Staatspropaganda
6. Aussenpolitik-Skepsis
7. Milton Friedman: EU-Zusammenbruch in 10 Jahren
8. Planspiel zur EU-Osterweiterung
9. Englands Anti-EURO-Kampagne
10. Impressum
11. Abbestellen
1.
Bitte an alle Empfänger
Bereits über 1'000 Abonnenten zählt der Young4FUN.ch-Newsletter.
Doch das reicht uns nicht.
Deshalb eine Bitte: Kennen Sie Personen in Ihrem Umkreis, die an
den Nachrichten von Young4FUN.ch Interesse haben könnten. Bitte
senden Sie doch den Link www.young4fun.ch/news/newsletters.htm zu
unserem Newsletter-Archiv weiter
mit der Einladung, das Angebot zu abonnieren (kostenfrei).
Wir wünschen allen Newsletter-Lesern einen angenehmen und erholsamen
Sommer und bedanken uns für die Treue und das Engagement.
2.
Reise nach Brüssel
Die Anmeldefrist für unser einmaliges Reise-Angebot nach Brüssel
läuft noch bis am 31. Juli. Der Anmeldetalon und alle weiteren
Infos sind zu finden unter: www.young4fun.ch/news/bruessel-reise.pdf!
Diese Reise sollte man sich nicht entgehen lassen. Alle, welche
sich bereits angemeldet haben, bekommen im August nach Ablauf der
Anmeldefrist schriftlich das Detailprogramm.
3.
Online-Abstimmung EU
Die Klasse 5M der Kanti Oerlikon hat sich intensiv mit der EU auseinandergesetzt.
Das Resultat findet sich unter http://de.geocities.com/schweizeu/.
Dort findet auch eine Online-Abstimmung über den EU-Beitritt
der Schweiz statt. Bitte mitmachen!
4.
EU-Jugend-Konvent
In Brüssel haben sich 210 Jugendliche zur EU-Jugendkonvention
(offizielle Homepage: http://www.youth-convention.net/) getroffen.
Die Teilnehmer sind praktisch alles Pro-EU-Leute, Politologie-Studenten
und alle hatten bereits
etwas mit der EU zu tun. Der Konvent vertritt in keiner Weise die
Jugend Europas. Der Engländer Matthew Elliott wehrt sich dagegen
mit einem offenen Brief, den Jugendliche aus ganz Europa unterzeichnen
sollen. Der Brief lautet wie folgt:
Sir,
Today, as this newspaper hits the streets, young delegates from
across Europe are gathering to discuss its future. Their ideas will
be fed into the main 'Future of Europe' Convention. The EU is our
future, in the sense that our generation has the biggest stake in
the issues at hand. We have to live with all the consequences for
the longest time! In 2004 there is likely to be a new treaty, the
product of the Convention and an intergovernmental conference, that
will determine what the next stage of the European Union's development
will be - whether an entity with a insatiable appetite for centralism,
a defined federal product or the continuance of nation states. These
are fundamental questions, but the
agenda is presently less likely to produce what people on the street
really want - a Europe of cooperating nation states. We may not
be delegates; given the role of some EU-funded youth groups in the
Convention that may be in our favour. But we do speak from a personal
understanding of what ordinary young people across Europe actually
want. There are so many bread and butter issues that are being partly
neglected: how we should deregulate and cut red tape; the economic
needs of the continent; what powers Brussels patently has failed
to manage, such as the Common Agricultural Policy and Common Fishery
Policy, and how best to restore parliamentary control over them.
We need rethinkability in these debates, to achieve concrete results
through cooperation rather than integration and Soviet planning
methods. We need not least to move power from the unelected back
to the accountable.
The measure of the Youth Convention's success will be whether a
broader and more questioning approach is adopted on the EU's direction.
The jury, until then, is still out.
Signed
Herr Elliot wäre sehr froh, wenn weitere Jugendliche aus der
Schweiz diesen Brief mit Namen, Wohnort, Alter, Geschlecht und evtl.
einem Hinweis auf Young4FUN.ch unterzeichnen könnten. Seine
Mailadresse lautet: elliottm@parliament.uk. Von Young4FUN.ch haben
bereits zahlreiche Vorstandsmitglieder unterzeichnet.
5.
Staatspropaganda
In der Sonntagszeitung ist ein hervorragender Artikel zum Thema
Staatspropaganda erschienen mit dem Titel "Der Schiri pfeift
auf Demokratie": www.sonntagszeitung.ch/sz/szUnterRubrik.html?ArtId=200736&rubrikid=127
Auch von Luzius Theiler ist in der "Grünen Post"
ein guter Artikel zu diesem Thema erschienen: www.luzius-theiler.ch/zone?14@50.MsqoaWJli5C.0@.eec3f15.
Er fordert die Grüne Partei auf, ebenfalls den Kampf gegen
die undemokratische Staatspropaganda aufzunehmen. Young4FUN.ch wird
sich hier ebenfalls engagieren. Bei jedem aussenpolitischen Abstimmungskampf,
den wir in unserer Geschichte führten, stand als stärkste
Kraft auf der anderen Seite der Staat mit unseren Steuergeldern.
Nochmals möchten wir an unsere Online-Petition gegen Staatspropaganda
unter www.besu.ch/petition erinnern.
6.
Aussenpolitik-Skepsis
Im Tages-Anzeiger ist ein aufschlussreicher Artikel über die
zunehmend skeptische Sicht der Bevölkeung bezüglich der
Aussenpolitik erschienen: www.tages-anzeiger.ch/ta/taZeitungRubrikArtikel?ArtId=200471.
Er zeigt auf, dass die Skepsis gegenüber EU und Globalisierung
massiv gestiegen ist und die Unzufriedenheit mit der bundesrätlichen
Aussenpolitik weit verbreitet ist. Der Bundesrat tue «zu viel»,
was den Beitritt zu internationalen Organisationen wie der Uno und
die Mitwirkung bei der Einigung Europas angeht - dieser Vorwurf
wird doppelt so stark wie vor zwei Jahren, von jedem vierten Befragten,
unterstützt. Dass der Bundesrat in diesen Bereichen «das
Richtige» tut, finden bloss 42 Prozent. Die Angaben stützen
sich auf eine Befragung des GfS-Institutes.
7.
Milton Friedman: EU-Zusammenbruch in 10 Jahren
Wohl jeder, der in der Schule einmal Wirtschaft hatte, lernte auch
die Theorien des führenden Ökonomen, Nobelpreis-Trägers
und weltberühmten Wirtschafts-Professoren Friedman. Dieser
äusserte sich diese Woche wie folgt: "Die EU und ihre
Währung EURO werden nur noch für die nächsten 5-10
Jahre existieren. Danach gibt es den Zusammenbruch." Er begründete
diese Aussage ausführlich aufgrund langjähriger Erfahrung
in der russischen Zeitung Izvestia: www.izv.info/economic/news19654#2
(Quelle: www.euobserver.com/index.phtml?aid=6944)
8.
Planspiel zur EU-Osterweiterung
Das Europa-Büro München führt vom 11.-12.10.2002
für Jugendliche von 16 bis 20 ein interaktives Planspiel zur
EU-Osterweiterung durch. Die Teilnahme kostet nur 5 - tief durchatmen
- tEuro. Es werden die Verhandlungen der EU mit den Oststaaten simuliert
und es dürfte eine spannende Sache werden. Weitere Informationen
und Anmeldung unter: www.europabuero-muenchen.de/ostentxt.html
9. Anti-EURO-Kampagne in England
Das für orginelle Werbung mehrfach ausgezeichnete Kampagnen-Büro
"europe yes - euro no" (www.no-euro.com) machte letzte
Woche mit seinem Kino-Film gegen den Euro, in welchem neben vielen
weiteren Attraktionen ein bekannter englischer Komiker als Hitler
verkleidet für den tEuro wirbt, in ganz Europa Furore. Von
Geschmackslosigkeit wurde gesprochen. Doch der Film hat sich in
Englang zur beliebtesten Werbung entwickelt. Persönlichkeiten
aus Kultur, Wirtschaft, Politik, Musik und Sport haben sich der
Anti-tEURO-Kampagne angeschlossen und es scheint, als dass die tEuro-Mitgliedschaft
in England derzeit unmöglich ist und auch in den bevorstehenden
Wahlen für den tEuro-Befürworter Blair eine Knacknuss
bedeuten könnte. Den Film, die ganze Kampagne und viele weitere
orginelle und fundierte Kampagnen gegen den tEuro-Anschluss Englands
können unter www.no-euro.com angesehen werden.
10.
Impressum
Für den Newsletter verantwortlich:
Young4FUN.ch
Junge für Freiheit, Unabhängigkeit u. Neutralität
Schweiz
Postfach 569
9501 Wil
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www.young4FUN.ch
www.EUnein.ch
www.UEnon.ch
Redaktion: Reimann
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