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1.
Nationalfeiertag 1. August
2. fête nationale
3. Brüssel - wir kommen
4. Erster Härtetest für den EURO
5. Prodi: Volk sollte EU-Leader nicht wählen
6. Wählen, bis die EU zufrieden ist
7. Impressum
8. Abbestellen
1.
Nationalfeiertag 1. August
Young4FUN.ch wünscht allen einen schönen und besinnlichen
Nationalfeiertag in der Hoffnung, dass sich unser Land, unser Volk
und vorallem unsere Verantwortungsträger an die bewährten
Grundsäulen, genannt FUN (Freiheit, Unabhängigkeit und
Neutralität) unserer Schweiz halten mögen.
Im
Rahmen des Projektes "...und die Jugend hat das Wort"
der SAJV kommen auch verschiedene Young4FUN.ch-Mitglieder am 711.
Geburtstag der Eidgenossenschaft zu Wort.
-
Lukas Reimann, Co-Präsident Young4FUN.ch, wird in Uzwil SG
sprechen (weitere Infos: http://www.vvuzwil.ch/pdf/Aktuell.pdf)
- Young4FUN.ch-Mitglied Kevin Steffen spricht in Aarau (weitere
Infos http://www.aarau.ch/verwaltung/med020719.html)
- Sämi Eichenlaub, Regionalleiter SO, hält seine Ansprache
in Dornach SO Es wäre schön, den Nationalfeiertag im Kreise
von Young4FUN.ch zu verbringen. Wir rufen deshalb dazu auf, die
Ansprachen in Aarau, Dornach oder Uzwil zu besuchen. Sie werden
im Gegensatz zur anti-schweizerischen Tagung an der "Landes"-Ausstellung
EXPO, bei welcher CH-Fahnen verboten sein sollen oder in einem Theater
gar verbrannt werden, den Geburtstag würdig feiern.
2.
fête nationale
Die oben erwähnten Ansprachen werden nach Gegebenheit auf unserern
Internet-Seiten ab dem 1. August veröffentlicht. Obwohl es
auf www.uenon.ch jetzt auch einen Young4FUN.ch-Newsletter in französischer
Sprache gibt, sollen hier die Worte des Präsidenten der Westschweizer
Sektion gebracht werden für alle, welche dieses Jahr keine
Feier besuchen können:
En
cette année 2002, notre pays fête son 711e anniversaire.
Le 1er août est donc une journée à placer sous
l'enseigne de la liberté, de l'indépendance et de
la neutralité, tels que l'ont voulu les Pères de notre
patrie. Mais c'est aussi une journée à placer sous
l'enseigne de la réunion et de la fête, deux maîtres-mots
pour l'Expo 02 qui n'ont pas été respectés.
La réunion, c'est d'abord celle de tous les Suisses et Suissesses,
celle de tous nos concitoyens et concitoyennes à l'étranger,
mais aussi tous ceux, toutes celles, qui vivent dans notre pays.
La fête, c'est celle d'un jour (à l'instar de l'Expo
02, qui dure six mois mais qui ne se limite pas au Pays des Trois-Lacs)
qui doit tous nous réunir autour de valeures communes. Et
cette fête, je la vois toute simple, toute tranquille, dans
un esprit familial et amical devant un feu d'artifice et au coin
d'un drapeau rougeà croix fédérale. Là,
je vois les sept millions de personnes, invitées à
la fête, assi autour d'une table. Quelques-uns parlent le
schwytzerdütsch, d'autres le français, l'italien et
le romanche. Mais j'entends aussi de l'anglais, de l'espagnol, du
russe, du chinois, du portugais, du yougoslaves... peu importe la
langue, tout le monde se comprend.
Tous, dans la joie, déguste un rösti bernois qui est
accompagné d'un petit vin valaisan. D'autres préfèrent
un vacherin fribourgeois et quelques viandes sèches grisonnes.
On aperçoit aussi une tomme vaudoise à côté
d'un petit vin genevois. Tout en admirant le feu d'artifice, leurs
pensées se souviennent de leurs premières virées
dans le Toggenburg, puis en Oberwallis, à Berne, à
Genève, leurs visites du Musée nationale à
Zurich et le Musée des Transports à Lucerne, sans
oublier la mémorable visite du Musée olympique à
Lausanne. Ils n'oublieront pas leurs premiers pasage du St.-Gothard
et la traversée de la Léventine jusqu'à Bellinzone.
Ils n'oubliont pas la Suisse! Mais, si leurs esprits sont tournés
vers le passé, eux, sont face à l'avenir. Un avenir
qu'ils voient, surement, libre, indépendant et neutre afin
de garantir notre prospérité. Pour conclure, je dis
bonne fête à la Suisse, bonne fête aux sept millions
de Confédérés et à tous ceux qui ont
une pensée pour nous en ce 1er août 2002. A tous, je
vous lève mon verre et je vous invite à la grande
table de la famille suisse, pour ce jour de fête.
Kevin
Grangier
Président de la section romande
www.young4fun.ch - jeunes pour la liberté, l'indépendance
et la neutralité
3.
Brüssel - wir kommen
Die Anmeldefrist für unser einmaliges Reise-Angebot nach Brüssel
läuft nur noch bis am 31. Juli. Bitte beachte, dass Anmeldungen
danach kaum mehr berücksichtigt werden können. Anmeldung
unter: www.young4fun.ch/news/bruessel-reise.pdf!
4.
Erster Härtetest für den tEURO
In der BerlinerZeitung ist ein hervorragender Artikel über
das erste Sanktionsverfahren der EU gegen Portugal aufgrund von
Verstössen gegen den Stabilitätspakt erschienen. Die Schlüsse
soll jeder für sich selber ziehen:
http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_zeitung/meinung/.html/162299.html
5.
Prodi: Volk sollte EU-Leader nicht wählen
Immer lauter wird der Ruf in der EU nach mehr Demokratie. Persönlichkeiten
aus verschiedenen Staaten fordern die Volkswahl der Kommissare in
den einzelnen Ländern. Romano Prodi, Präsident der EU-Kommission,
spricht sich ganz klar dagegen aus. Dieses "Vertrauen"
oder sogar Angst vor der Mitsprache der Bevölkerung spricht
für sich. (Quelle: Financial Times http://news.ft.com/servlet/ContentServerpagename=FT.com/StoryFT/FullStory&c=StoryFT&cid=1027694123345&p=1012571727166)
6.
Wählen, bis die EU zufrieden ist
Die irische Regierung und auch die EU pumpen momentan riesige Summen
in den Abstimmungskampf für die zweite Abstimmung über
die Nizza-Verträge. Steuerzahler und verschiedenste Volksbewegungen
sind schockiert. Die irische Regierung steht gewaltig unter Druck:
Einerseits verlangt die EU, die Nizza- Verträge bis Ende Jahr
beim Volk durchzuboxen. Andererseits sind die Bürger Irlands
immer unzufriedener und bei den Wahlen dieses Jahres gewannen vorallem
die EU-kritischen Parteien. (Quellen:Irish Times http://www.ireland.com/newspaper/ireland/2002/0720/2586537785HM5NICENEWS.html)
Auch die deutsche Zeitung "taz" schreibt in einem spannenden
Artikel mit dem Titel "Wählen, bis die EU zufrieden ist":
"Irland hat per Volksabstimmung die Nizza-Verträge der
EU abgelehnt. Kein Problem: Es gibt im Oktober noch ein Referendum,
diesmal ohne Chancengleichheit beider Seiten." Den vollständigen
Hintergrundbericht, welcher die Vorstellung der EU über Demokratie
und Rechte der Nationalstaaten sehr gut darstellt, kann hier gelesen
werden: http://www.taz.de/pt/2002/07/10/a0095.nf/text
7.
Impressum
Für den Newsletter verantwortlich:
Young4FUN.ch
Junge für Freiheit, Unabhängigkeit u. Neutralität
Schweiz
Postfach 569
9501 Wil
PC-Konto: 90-724162-3
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www.young4FUN.ch
www.EUnein.ch
www.UEnon.ch
Redaktion: Reimann
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