Young4FUN.ch-Newsletter 38 vom 29. Juli 2002

1. Nationalfeiertag 1. August
2. fête nationale
3. Brüssel - wir kommen
4. Erster Härtetest für den EURO
5. Prodi: Volk sollte EU-Leader nicht wählen
6. Wählen, bis die EU zufrieden ist
7. Impressum
8. Abbestellen

1. Nationalfeiertag 1. August
Young4FUN.ch wünscht allen einen schönen und besinnlichen Nationalfeiertag in der Hoffnung, dass sich unser Land, unser Volk und vorallem unsere Verantwortungsträger an die bewährten Grundsäulen, genannt FUN (Freiheit, Unabhängigkeit und Neutralität) unserer Schweiz halten mögen.

Im Rahmen des Projektes "...und die Jugend hat das Wort" der SAJV kommen auch verschiedene Young4FUN.ch-Mitglieder am 711. Geburtstag der Eidgenossenschaft zu Wort.

- Lukas Reimann, Co-Präsident Young4FUN.ch, wird in Uzwil SG sprechen (weitere Infos: http://www.vvuzwil.ch/pdf/Aktuell.pdf) - Young4FUN.ch-Mitglied Kevin Steffen spricht in Aarau (weitere Infos http://www.aarau.ch/verwaltung/med020719.html) - Sämi Eichenlaub, Regionalleiter SO, hält seine Ansprache in Dornach SO Es wäre schön, den Nationalfeiertag im Kreise von Young4FUN.ch zu verbringen. Wir rufen deshalb dazu auf, die Ansprachen in Aarau, Dornach oder Uzwil zu besuchen. Sie werden im Gegensatz zur anti-schweizerischen Tagung an der "Landes"-Ausstellung EXPO, bei welcher CH-Fahnen verboten sein sollen oder in einem Theater gar verbrannt werden, den Geburtstag würdig feiern.

2. fête nationale
Die oben erwähnten Ansprachen werden nach Gegebenheit auf unserern Internet-Seiten ab dem 1. August veröffentlicht. Obwohl es auf www.uenon.ch jetzt auch einen Young4FUN.ch-Newsletter in französischer Sprache gibt, sollen hier die Worte des Präsidenten der Westschweizer Sektion gebracht werden für alle, welche dieses Jahr keine Feier besuchen können:

En cette année 2002, notre pays fête son 711e anniversaire. Le 1er août est donc une journée à placer sous l'enseigne de la liberté, de l'indépendance et de la neutralité, tels que l'ont voulu les Pères de notre patrie. Mais c'est aussi une journée à placer sous l'enseigne de la réunion et de la fête, deux maîtres-mots pour l'Expo 02 qui n'ont pas été respectés. La réunion, c'est d'abord celle de tous les Suisses et Suissesses, celle de tous nos concitoyens et concitoyennes à l'étranger, mais aussi tous ceux, toutes celles, qui vivent dans notre pays. La fête, c'est celle d'un jour (à l'instar de l'Expo 02, qui dure six mois mais qui ne se limite pas au Pays des Trois-Lacs) qui doit tous nous réunir autour de valeures communes. Et cette fête, je la vois toute simple, toute tranquille, dans un esprit familial et amical devant un feu d'artifice et au coin d'un drapeau rougeà croix fédérale. Là, je vois les sept millions de personnes, invitées à la fête, assi autour d'une table. Quelques-uns parlent le schwytzerdütsch, d'autres le français, l'italien et le romanche. Mais j'entends aussi de l'anglais, de l'espagnol, du russe, du chinois, du portugais, du yougoslaves... peu importe la langue, tout le monde se comprend.
Tous, dans la joie, déguste un rösti bernois qui est accompagné d'un petit vin valaisan. D'autres préfèrent un vacherin fribourgeois et quelques viandes sèches grisonnes. On aperçoit aussi une tomme vaudoise à côté d'un petit vin genevois. Tout en admirant le feu d'artifice, leurs pensées se souviennent de leurs premières virées dans le Toggenburg, puis en Oberwallis, à Berne, à Genève, leurs visites du Musée nationale à Zurich et le Musée des Transports à Lucerne, sans oublier la mémorable visite du Musée olympique à Lausanne. Ils n'oublieront pas leurs premiers pasage du St.-Gothard et la traversée de la Léventine jusqu'à Bellinzone. Ils n'oubliont pas la Suisse! Mais, si leurs esprits sont tournés vers le passé, eux, sont face à l'avenir. Un avenir qu'ils voient, surement, libre, indépendant et neutre afin de garantir notre prospérité. Pour conclure, je dis bonne fête à la Suisse, bonne fête aux sept millions de Confédérés et à tous ceux qui ont une pensée pour nous en ce 1er août 2002. A tous, je vous lève mon verre et je vous invite à la grande table de la famille suisse, pour ce jour de fête.

Kevin Grangier
Président de la section romande
www.young4fun.ch - jeunes pour la liberté, l'indépendance et la neutralité

3. Brüssel - wir kommen
Die Anmeldefrist für unser einmaliges Reise-Angebot nach Brüssel läuft nur noch bis am 31. Juli. Bitte beachte, dass Anmeldungen danach kaum mehr berücksichtigt werden können. Anmeldung unter: www.young4fun.ch/news/bruessel-reise.pdf!

4. Erster Härtetest für den tEURO
In der BerlinerZeitung ist ein hervorragender Artikel über das erste Sanktionsverfahren der EU gegen Portugal aufgrund von Verstössen gegen den Stabilitätspakt erschienen. Die Schlüsse soll jeder für sich selber ziehen:
http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_zeitung/meinung/.html/162299.html

5. Prodi: Volk sollte EU-Leader nicht wählen
Immer lauter wird der Ruf in der EU nach mehr Demokratie. Persönlichkeiten aus verschiedenen Staaten fordern die Volkswahl der Kommissare in den einzelnen Ländern. Romano Prodi, Präsident der EU-Kommission, spricht sich ganz klar dagegen aus. Dieses "Vertrauen" oder sogar Angst vor der Mitsprache der Bevölkerung spricht für sich. (Quelle: Financial Times http://news.ft.com/servlet/ContentServerpagename=FT.com/StoryFT/FullStory&c=StoryFT&cid=1027694123345&p=1012571727166)

6. Wählen, bis die EU zufrieden ist
Die irische Regierung und auch die EU pumpen momentan riesige Summen in den Abstimmungskampf für die zweite Abstimmung über die Nizza-Verträge. Steuerzahler und verschiedenste Volksbewegungen sind schockiert. Die irische Regierung steht gewaltig unter Druck: Einerseits verlangt die EU, die Nizza- Verträge bis Ende Jahr beim Volk durchzuboxen. Andererseits sind die Bürger Irlands immer unzufriedener und bei den Wahlen dieses Jahres gewannen vorallem die EU-kritischen Parteien. (Quellen:Irish Times http://www.ireland.com/newspaper/ireland/2002/0720/2586537785HM5NICENEWS.html) Auch die deutsche Zeitung "taz" schreibt in einem spannenden Artikel mit dem Titel "Wählen, bis die EU zufrieden ist": "Irland hat per Volksabstimmung die Nizza-Verträge der EU abgelehnt. Kein Problem: Es gibt im Oktober noch ein Referendum, diesmal ohne Chancengleichheit beider Seiten." Den vollständigen Hintergrundbericht, welcher die Vorstellung der EU über Demokratie und Rechte der Nationalstaaten sehr gut darstellt, kann hier gelesen werden: http://www.taz.de/pt/2002/07/10/a0095.nf/text

7. Impressum
Für den Newsletter verantwortlich:
Young4FUN.ch
Junge für Freiheit, Unabhängigkeit u. Neutralität Schweiz
Postfach 569
9501 Wil
PC-Konto: 90-724162-3
info@young4fun.ch
www.young4FUN.ch
www.EUnein.ch
www.UEnon.ch
Redaktion: Reimann

[ Empfehlen ]
Möchtest Du den Young4FUN.ch-Newsletter weiterempfehlen. Dann sende
doch eine E-Mail mit der Adresse der Young4FUN.ch-Homepage an Deine
Freunde oder Bekannten!

[ Feedback ]
Deine Meinung und Deine Anregungen sind uns willkommen. Sende eine
Mail an info@young4fun.ch

8. Abbestellen
Dies ist kein Spamming, Du bekommst dieses Email, weil Du Dich in die Newsletter-Liste von www.young4fun.ch eingetragen hast. Wenn Du den Newsletter nicht mehr wünschst, so maile bitte an info@young4fun.ch mit dem Titel "unsubscribe".