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1. Für unsere Zukunft: Mitmachen!
2. Ausführliches Argumentarium: jetzt online
3. (Medienmitteilung) Pressekonferenz "Jugendkomitee für
eine bessere Armeereform"
4. (Medienmitteilung) Young4FUN.ch wird Mitglied von TEAM
5. Vortrag Jagmetti
6. Bericht aus München
7. Wirtschaftsvorausschätzungen der EU-Kommission für
2003-2004 verhalten
8. EU-Abstimmung in Ungarn
9. Aktion fordert: Ende der EU-Gurkendemokratie!
10. Impressum
11. Abbestellen
1.
Für unsere Zukunft: Mitmachen!
Die Abstimmung über die Radikalreform XXI der Armee vom 18.
Mai ist für die Zukunft der Schweiz enorm wichtig. Sie als
Bürgerin oder Bürger können eine ganze Menge bewirken
und wir Menschen entscheiden dadurch schlussendlich den Ausgang
einer Abstimmung. Nehmen Sie diese Verantwortung wahr! Bei uns (am
einfachsten per Mail: info@young4fun.ch) kann weiterhin kostenlos
Kampagnen-Material (insbesondere Flyers, neu z.B. auch Plakate)
zum Verteilen bestellt werden. Aber auch auf Spenden sind wir angewiesen,
um in der heissen Phase des Abstimmungskampfes mithalten zu können.
Machen Sie auch Ihre Freunde auf die informative Seite www.armeereform.ch
aufmerksam. Auf http://www.armeereform.ch/pages/handeln.htm sind
7 Punkte aufgelistet, wie die enorm wichtige Kampagne unterstützt
werden kann!
2.
Ausführliches Argumentarium: jetzt online
Unter http://www.young4fun.ch/armeereform/pages/argumentarium.pdf
kann ab sofort unser ausführliches, 31-seitiges Argumentarium
gelesen werden.
3. (Medienmitteilung) Pressekonferenz "Jugendkomitee für
eine bessere Armeereform"
Im überparteilichen, unabhängigen "Jugendkomitee
für eine bessere Armeereform" haben sich über 1'000
Jugendliche zusammengeschlossen, um sich für die Ablehnung
der Armee XXI einzusetzen. Die Jugendbewegung Young4FUN.ch hat dabei
die Federführung übernommen. Das Jugendkomitee befürwortet
eine Armeereform mit Mass und lehnt deshalb die radikale Totalrevision
des Militärgesetztes ab, weil sie einen gefährlichen Totalumbau
auf Kosten von Sicherheit, Unabhängigkeit und insbesondere
der Jugend will. Am Dienstag trat das Komitee mit einer Pressekonferenz
in Bern an die Öffentlichkeit. Mehr dazu unter: http://www.young4fun.ch/news/communiques/08april03.htm
Die vollständige Pressemappe mit allen an der Konferenz gehaltenen
Referaten kann bei uns per E-Mail bestellt werden.
4. (Medienmitteilung) Young4FUN.ch wird Mitglied von TEAM
In Tallinn (Estland) ist die EU-kritische Jugendbewegung Young4FUN.ch
- vertreten durch eine kleine Schweizer Delegation - von der TEAM-Generalversammlung
einstimmig als Mitglied aufgenommen worden. Unter TEAM (the european
alliance of eu-critical movements) hat sich eine breite Allianz
von inzwischen 65 EU-kritischen Organisation aus 20 Nationen zusammengeschlossen,
die das volle Spektrum nicht-extremistischer Politik umfasst. TEAM
und Young4FUN.ch beweisen, dass es sich bei der europaweiten EU-kritischen
Bewegung nicht um sture Nationalisten handelt, sondern um konstruktive
Kräfte - welche eine weltweite Zusammenarbeit klar begrüssen
und diese selber auch pflegen. Sie setzen sich aber auch für
mehr Demokratie und bessere, gemeinsame Problemlösungsprozesse
ein, bei denen die Souveränität der einzelnen Staaten
nicht leidet und bei der alle Staaten demokratisch und als gleichwertig
berücksichtigt werden. Mehr dazu unter: http://www.young4fun.ch/news/communiques/03april03.htm
und http://www.teameurope.info Fotos aus Estland folgen in einem
der nächsten Newsletters.
5.
Vortrag Jagmetti
Alt Botschafter und erfolgreicher Buchautor Dr. Carlo S. F. Jagmetti
hat an der Generalversammlung der Aktion Aktivdienst einen hervorragenden
Vortrag zum Thema "Was müsste vor einer Armeereform staatspolitisch
geklärt werden?" gehalten. Dieser kann unter http://www.armee-aktivdienst.ch/seiten/referat.pdf
nachgelesen werden.
6.
Exklusiv-Bericht vom Planspiel München: "Europa in der
Krise"
Im Newsletter 52 (http://www.young4fun.ch/news/newsletters/2003/52.htm)
haben wir auf Planspiel zur Gemeinsamen Aussenpolitik der EU in
München hingeweisen. Ein Newsletter-Abonnent ist daraufhin
nach München gereist und hat für uns folgenden Bericht
verfasst: Unter schweizer Beteiligung fand am 15. Februar in München
eine Veranstaltung zur Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik
(ESVP) statt. Zu einem Thema also, welches immer stärker ins
europäische Bewusstsein tritt und es deshalb auch verdient,
in der politischen Bildung behandelt zu werden. Von selbst versteht
sich auch, dass gerade diese spezielle Facette eines zukünftigen
Europas uns Schweizer ganz besonders interessieren sollte. Dies
deshalb, weil sie Potential hat, den Beitrittsdiskussionen in der
Schweiz längerfristig eine neue Dimension zu verleihen. Wird
die EU eines Tages in eine Europäische Verteidigungs-Union
verwandelt? Hat die Neutralität einzelner EU-Staaten in einem
zukünftigen Europa ausgedient? Welche Möglichkeiten bestehen
in der EU bereits heute, um gemeinsame Militäraktionen durchführen
zu können? Um solche und ähnliche Fragen drehte sich in
München denn auch ein sehr aufwändig vorbereitetes Planspiel
der Forschungsgruppe Jugend und Europa (FGJE). Nebst detaillierter
Behandlung von Positionen der einzelnen EU-Staaten zu verschiedenen
Aspekten der ESVP wurde auch eine darauf aufbauende Beschlussfassung
im "Rat für Allgemeine Angelegenheiten und Aussenbeziehungen"
zu einem fiktiven Krisenszenario simuliert. Dazugelernt haben die
Teilnehmer so nicht bloss im Bereiche des eigentlichen Themas der
Veranstaltung. Ja, schon fast unbewusst vertiefte zusätzlich
ein jeder sein Wissen, sowohl zu den einzelnen Institutionen als
auch zum detaillierten Funktionieren derselben. Für politisch
Interessierte konnte es durchaus als lohnend bezeichnet werden,
für die beschriebene Veranstaltung nach München zu reisen.
Dies einerseits deshalb, weil, wie schon erwähnt, das Thema
gerade für die Schweiz von grosser Bedeutung sein kann, und
andererseits es eine gute Gelegenheit war, sein Wissen zur EU zu
vertiefen. Zu finanziellen, bzw. geographischen Bedenken, sei zu
sagen, dass München leicht zu erreichen ist und die Veranstalter
Teilnahmeentschädigungen bezahlt haben. Aber auch a Mass mit
Weisswürsteln und Brezel entschädigt für so manches...
7.
Wirtschaftsvorausschätzungen der EU-Kommission für 2003-2004
verhalten
Nicht nur das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in
die EU-Wirtschaft ist so tief wie noch nie (siehe: http://www.eu-kommission.de/html/presse/pressemeldung.asp?meldung=4084),
sondern auch die EU-Kommission erwartet für die Jahre 2003-2004
eine äusserst schwache Wirtschaftsentwicklung der EU. (Quelle:
http://www.eu-kommission.de/html/presse/pressemeldung.asp?meldung=4112)
8. EU-Abstimmung in Ungarn
Am 10. April wird Ungarn über den EU-Beitritt abstimmen. Worüber
die Ungaren wirklich abstimmen, welche Nachteile sie zu erwarten
haben und weshalb niemand darüber informiert. Darüber
berichtet die ungarische Universitätsprofessorin Magdolna Csath
auf http://www.euobserver.com/index.phtml?aid=10835.
9. Aktion fordert: Ende der EU-Gurkendemokratie!
Die EU hat zwar mittlerweile den Krümmungsgrad von EU-Gurken
gesetzlich geregelt, ist aber so selbst undemokratisch verfasst,
dass sie sich nicht als Mitgliedstaat aufnehmen könnte. Mit
dieser Gegenüberstellung macht die European Referendum Campaign
mobil, die auch in Tallinn an der TEAM-Konferenz prominent vertreten
war. Sie fordert eine europaweite Volksabstimmung über eine
künftige EU-Verfassung. Mehr dazu unter: http://www.europa-digital.de/euonline/medien/euref.shtml
oder direkt bei der European Referendum Campaign: http://european-referendum.org/de/index.html.
10. Impressum
Für den Newsletter verantwortlich:
Young4FUN.ch
Junge für Freiheit, Unabhängigkeit u. Neutralität
Schweiz
Postfach 569
9501 Wil
PC-Konto: 90-724162-3
info@young4fun.ch
www.young4FUN.ch
www.nato.ch
www.EUnein.ch
www.UEnon.ch
Redaktion: Reimann
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11. Abbestellen
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