Young4FUN.ch-Newsletter 72 vom 1. November 2003

1. Der Newsletter ist wieder da!
2. Wahlen 2003: Stärkung für EU-Gegner / NEBS-Präsident abgewählt
3. Schweiz muss Eigenständigkeit bewahren
4. EU-Beitritt: Wo sind denn da die Vorteile?
5. Der kalte Bürgerkrieg
6. Österreich bei EU-Transit total gescheitert
7. Vaduz blockiert EWR-Erweiterung
8. NATO lobt Schweizer Engagement
9. Kein Geld für stärkere EU-Aussenpolitik
10. Neue Aushebung XXI für Big Brother Awards nominiert
11. Eurostat-Skandal und kein Ende
12. EU vor Spaltung
13. Economiesuisse-Präsident: Schluss mit Europakompatibilität
14. Neuigkeiten von der TEAM-Allianz
15. Schützen-Journal (Anzeige)
16. Lehrstellenbörse Schweiz (Anzeige)
17. Impressum
18. Abbestellen


1. Der Newsletter ist wieder da!
Nach dem längsten Unterbruch in den letzten zwei Jahren sind wir ab sofort wieder regelmässig für Ihren Informationsvorsprung in Sachen Schweizer Aussenpolitik da. Wir danken allen, die sich in den letzten Wochen bei uns erkundigt haben, wieso so lange kein Newsletter mehr gekommen sei. Das ehrt uns und spornt uns an, die über 2000 Abonnenten auch weiterhin mit wichtigen und spannenden Neuigkeiten zu beliefern. Da wir nur ein kleines Readaktionsteam von ehrenamtlich arbeitenden jungen Leuten sind, können wir nicht das ganze Jahr über für eine 100%ige Regelmässigkeit garantieren. Wir hatten allerhand mit Wahlkampf, Militärdienst und Prüfungen zu tun. Aber wir geben das Versprechen, auch weiterhin unser Bestes zu geben! 
Ihre Kritik, Hinweise, Texte, Leserbriefe oder Verweise sind wichtig für einen guten, abwechslungsreichen Newsletter-Inhalt. Wir freuen uns deshalb über Ihre Zuschrift auf info@young4fun.ch. Auch Young4FUN.ch-intern läuft einiges und viele grosse Projekte sind in Vorbereitung, über die wir bald orientieren werden. Einige wichtige Dinge vorab:
- Die Präsentationsbroschüre kann ab sofort bequem mit einem Formular unter www.young4fun.ch/broschuere bestellt werden.
- Am 31. Januar 2004 wird die 4. Young4FUN.ch-Generalversammlung in Bern stattfinden. Notieren Sie das Datum gleich jetzt, es lohnt sich. Eine Einladung folgt mit dem nächsten Post-Versand bald.
- Der Young4FUN.ch-Vorstand wird sich diesen Monat zusammen mit engagierten Aktivmitgliedern in Sarnen OW zu einer mehrtägigen Strategietagung treffen, um verschiedene zukünftige Projekte zu planen. Wer Interesse an einer Teilnahme hat, darf sich gerne bei uns melden.

2. Wahlen 2003: Stärkung für EU-Gegner / NEBS-Präsident abgewählt
Der überwältigende Erfolg der SVP ist auf jeden Fall auch als Erfolg für alle EU-kritischen Kräfte in der Schweiz zu werten. Die SVP ist unter anderem wegen ihres Widerstandes gegen eine Annäherung an die EU stark geworden. Die Wahl eines zweiten SVP-Bundesrats wird daher Auswirkungen auf die Europa-Politik haben. Eine Wahl von Blocher als Bundesrat könnte dem ausufernden Internationalisierungs-Wahn des Bundesrates Einhalt gebieten. Doch nicht nur die Sitz-Gewinne der SVP stärken die EU- und NATO-Gegner der Schweiz. Auch der Sitzgewinn der EDU ist eine Stärkung der vernünftigen Kräfte der Schweizer Aussenpolitik und mit Dani Vischer bekommen auch die Grünen endlich einen Vertreter im Nationalrat, der schon den EWR ablehnte und klar gegen eine Annähreung an EU und NATO ist. Ebenfalls innerhalb der FDP wurden die EU-kritischen Kräfte massiv verstärkt, während zumeist EURO- und NATO-Turbos abgewählt wurden. Neben dem abgewählten Karl Tschuppert ist hierbei vorallem an den Berner NEBS-Präsidenten Marc Suter zu denken. Er gilt als Euro-Turbo Nr. 1 in der Schweiz und gestand selber ein, dass er wohl abgewählt wurde, weil seine Positionen im Volk nicht mehr ankämen. 
Arme NEBS (Neue Europäische Bewegung Schweiz): Zuerst muss sie mangels Abonnenten ihre Zeitung Courage eingehen lassen und jetzt verliert sie auch noch ihren Präsidenten. Suter gab nach der Abwahl aus dem Nationalrat nämlich seinen Rücktritt bekannt und die NEBS ist nun auf der Suche nach einem Ersatz.
Die Wahlen sind auf alle Fälle als Erfolg zu werten - ob sich allerdings in der Schweizer Aussenpolitik konkret etwas ändern wird, bleibt abzuwarten. Denn die EU-Befürworter stellen in Bern leider weiterhin die Mehrheit. Young4FUN.ch bleibt - so oder so - als überparteiliche Jugendbewegung auf alle Fälle eine wichtige Stimme, die auch beim neuen Parlament gezielte Lobby-Arbeit leisten muss und auch mit Referenden bereit ist, ihren Auftrag zu erfüllen und für Freiheit, Unabhängigkeit und Neutralität einzustehen.

3. Schweiz muss Eigenständigkeit bewahren
Oswald J. Grübel, Co-CEO der Credit Suisse Group, erörtert die Bedeutung eines unabhängigen Finanzplatzes Schweiz und warnt vor einer zu starken Vereinnahmung der Schweiz durch die EU in einem neuen Interview auf:
http://emagazine.credit-suisse.com/article/index.cfm?fuseaction=OpenArticle&aoid=39552

4. EU-Beitritt: Wo sind denn da die Vorteile?
In einem Interview mit der Solothurner-Zeitung wurde EU-Erweiterungskommissar Verheugen folgende Frage gestellt:
Welche Vorteile hätte die Schweiz im Fall einer Mitgliedschaft?
Verheugen: "Die Schweiz ist ein urdemokratisches Land. Die Schweizerinnen und Schweizer haben sich entschieden. Uns bleibt nichts anderes, als dies zu respektieren und einen Weg zu finden, auf dem wir unsere Zusammenarbeit zum beiderseitigen Nutzen so optimal wie möglich gestalten."
Na, habt Ihr die Vorteile gefunden? Nein? Also nochmal lesen. Immer noch nicht gefunden? Tja, vielleicht gibt es ja gar keine... 
(Quelle: http://www.vsonline.ch/pages/index.cfm?dom=30&id=100249882&rub=1037&arub=100001657&nrub=100001654)

5. Der kalte Bürgerkrieg
Die europäische Verfassung soll die Union handlungsfähiger und bürgernäher machen. Doch es wächst Widerstand. Ein Scheitern würde die EU in ihre tiefste Krise stürzen. Einen starken Artikel zu diesem Thema gibt es unter: www.weltwoche.ch/ressort_bericht.asp?asset_id=6036&category_id=66.

6. Österreich bei EU-Transit total gescheitert
Gegen Österreichs Willen hat die EU (einmal mehr) eine für Österreich gravierende Entscheidung getroffen. Die EU-Staaten haben sich am Donnerstag auf ein Modell für die Verlängerung des Transitvertrages festgelegt, das ab 2004 "nahezu freie Fahrt durch Österreich" bedeuten würde. "Uns erwarten nur noch kosmetische Lösungen", räumte Infrastrukturminister Hubert Gorbach am Donnerstag ein, denn das EU-Parlament vertritt eine für Österreich noch ungünstigere Position. Es könne also "nur noch schlechter werden." Die EU-Staaten haben sich dafür ausgesprochen, ein knappes Drittel der jährlich 1,7 Millionen Transitfahrten durch Österreich von der Ökopunktepflicht zu befreien. Das Gesamtkontingent soll aber nicht gekürzt werden, so dass für die übrigen Brummer ausreichend Fahrtberechtigungen zur Verfügung stehen dürften.
Mehr dazu auf: http://derstandard.at/?id=1467213

7. Vaduz blockiert EWR-Erweiterung
...und das schwächt auch die Verhandlungsposition der EU gegenüber der Schweiz. Das kleine Liechtenstein fordert die grosse EU erfolgreich heraus. Das Fürstentum verweigerte die Unterschrift unter den Vertrag über die Erweiterung des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR), dem Liechtenstein mit Norwegen, Island und der EU angehört. Der Vertrag ist nötig, um die zehn neuen EU-Mitglieder aufzunehmen. Norwegen und Island schlossen sich aus Solidarität der Vaduzer Haltung an. Die EU hatte klar gemacht, ohne Erweiterung um die zehn neuen EU-Länder ihr Interesse am EWR-Vertrag zu verlieren. Damit stünden Norwegen, Island und Liechtenstein ab Mai 2004 ohne geregelte Beziehungen zur EU da. Die wichtigste Veränderung des Erweiterungsvertrags betrifft den Beitrag der drei Länder zur EU-Regionalpolitik. Bisher zahlen sie jährlich 25 Mio., künftig 230 Mio. 2. Norwegen verzehnfacht seinen Beitrag, die beiden andern zahlen fünfmal mehr. Die EU hat auch von der Schweiz einen solchen Beitrag verlangt. In seinem Brief an den Bundesrat verwies EU-Aussenkommissar Chris Patten auf die EWR-Länder als Massstab für den geforderten Beitrag. Wenn der EWR-Vertrag blockiert ist, schwächt das die Verhandlungsposition der EU gegenüber der Schweiz.
(Quelle: St.Galler Tagblatt www.tagblatt.ch/mailartikel.cfm?pass_id=833536&ressortname=Archiv)

8. NATO lobt Schweizer Engagement
Die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und der Nato soll verstärkt werden. Dies bekräftigten die Bundesräte Micheline Calmy-Rey und Samuel Schmid an einem Treffen mit Nato-Generalsekretär George Robertson. Laut Robertson bleiben Staaten wie die Schweiz, die im Rahmen der Partnerschaft für den Frieden (PfP) mit der Nato zusammenarbeiten, wichtig. Robertson freute es insbesondere, dass dank der Armee XXI noch enger mit der NATO zusammengearbeitet werden könne! Bundesrat Schmid gab als Ziel bekannt, die Zusammenarbeit zu verbessern. Die PfP (Partnership for Peace) ermögliche der Schweiz eine gute militärische Zusammenarbeit mit der NATO. Zudem will Schmid die Anzahl Schweizer in Afghanistan verdoppeln. Laut Calmy-Rey will die Schweiz noch aktiver werden, zum Beispiel im Bereich Grenzkontrollen. So sei dies in Afghanistan sehr wichtig, da von dort eine wichtige Drogenroute nach Europa führe. "Auch für unsere eigene Sicherheit ist das wichtig," sagte Calmy-Rey.
Kommentar: Robertson bestätigte damit offiziell, öffentlich und nur wenige Monate nach der Abstimmung, dass die Armee XXI die Schweiz näher an die NATO bringt. Die selbsternannte Friedenstaube Calmy-Rey will noch enger mit dem Kriegsbündnis NATO zusammenarbeiten. Zudem will sie zwar in der Schweiz mit Schengen die Grenzkontrollen abschaffen und dafür die Grenzkontrollen in Afghanistan von der Schweiz aus durchführen. Das läuft was völlig schief im Bundesrat!
(Quellen: SDA-Meldung vom 12.10.03 und www.tagblatt.ch/mailartikel.cfm?pass_id=833010&ressortname=Archiv)

9. Kein Geld für stärkere EU-Aussenpolitik
Neben allen politischen Problemen einer stärkeren EU-Aussenpolitik, scheint auch die Finanzierung einer solchen Aussenpolitik unmöglich. Dies geht aus einer Studie der Deutschen Regierung hervor. Die Kriseneinsätze der Europäischen Union könnten die finanziellen Möglichkeiten der EU-Kommission und der Mitgliedsländer künftig übersteigen. In einem Strategiepapier der Bundesregierung zu möglichen EU-Einsätzen wird vor einer Unterfinanzierung des Gemeinschaftsetats für außenpolitische Aufgaben und zusätzlichen Belastungen für Deutschland gewarnt. Spannende Hintergrundinformationen dazu gibt es in den "Financial Times Deutschland": www.ftd.de/pw/eu/1067066338746.html?nv=cpm
Gleichzeitig beschloss Brüssel für afrikanische Friedenstruppen jährlich weitere 250 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. 
(Quelle: www.fr-aktuell.de/ressorts/nachrichten_und_politik/international/?cnt=331329

10. Neue Aushebung XXI für Big Brother Awards nominiert
Die neue Skandal-Rekrutenbefragung bei der Aushebung, deren Inhalt hauptsächlich Young4FUN.ch aufgedeckt hat, ist für den Big Brother Award 2003 in der Kategorie Staat nominiert worden. (siehe: www.bigbrotherawards.ch/2003/nomination/nominees/740.html) Für die Verleihung der Big Brother Awards können alle Personen, Organisationen, Behörden, Firmen und sonstige Institutionen nominiert werden, welche das persönliche Grundrecht auf den Schutz der Privatsphäre missachten und/oder welche die Überwachung und Kontrolle von Personen oder von Personengruppen fördern. Die Entscheidung fällt heute Samstag in Bern.

11. Eurostat-Skandal und kein Ende
Eurostat, das Statistikamt der EU, welchem die Schweiz mit den Bilateralen II ebenfalls beitreten soll, kommt aus den Skandalen nicht mehr raus. Die Deutsche Zeitschrift Stern und der EUobserver deckten auf, dass die Unregelmässigkeiten noch weiter gingen als bisher angenommen. Ein neuer Bericht über die Unregelmäßigkeiten bei Eurostat belastet die derzeitige EU-Kommission. Der Report des Internal Audit Service (IAS) der Kommission gibt an, dass Unregelmäßigkeiten beim europäischen Statistikamt bis ins Jahr 2002 vorgekommen sein sollen. Kommissionspräsident Romano Prodi und seine Beamten hatten bisher beteuert, die ärgsten Betrugsfälle bei Eurostat hätten vor dem Beginn ihrer Amtsperiode 1999 stattgefunden.
Stern-Artikel vom 28.10.03: www.stern.de/politik/ausland/index.html?id=514885&nv=hp_rt_al
EUobserver-Artikel: http://euobs.com/?aid=13249&rk=1

12. EU vor Spaltung
"Die EU steht vor der Spaltung. Nein, nicht etwa nur in alte und neue Europäer, sondern auch in solche, die die Integration vorantreiben und solche, die sie ablehnen. Und auch in große und kleine Staaten. Entstehen werden stattdessen ein deutsch-französisch-britisches Direktorium, das gerade erstmals im atomforschenden Iran seine Handlungsfähigkeit bewiesen hat, und verschiedene Gruppen, die sich von Fall zu Fall den großen dreien anschließen. Bereits die geltenden Verträge schieben einer solchen Gruppenbildung keinen Riegel vor. Klar ist: In einer EU der 25 oder bald gar 30 Mitgliedstaaten werden die Bruchlinien immer größer.", schreibt die Deutsche "tageszeitung". Den ganzen Artikel gibt es unter: www.taz.de/pt/2003/10/29/a0142.nf/text

13. Economiesuisse-Präsident: Schluss mit Europakompatibilität
Ueli Forster, Präsident der economiesuisse, hat am Europa-Forum in Luzern eine vielbeachtete Rede zum Theme Schweiz-EU gehalten. «Europakompatibilität ist ... als generelle Maxime keine gute Option für die Schweiz», kritisierte Ueli Forster indirekt die offizielle Politik des Bundesrats. Die Schweiz würde vielmehr auch Europa einen Dienst leisten, wenn sie stattdessen ihren Handlungsspielraum extensiv nutzte. Sie könne gerade wirtschafts- und sozialpolitisch «zu einer Art Gewissen Europas werden», zu einer erfolgreichen Alternative zur EU, deren Verwaltung zur Uniformität neige. Er kam dabei zu folgendem Schluss: "Es ist falsch, stets nach Brüssel zu schielen und in eine Art Imitationssucht zu verfallen. Europa ist zwar ein wichtiger Massstab, aber in der globalisierten Wirtschaft nicht der einzige. Die Wettbewerbsfähigkeit steigern und damit Wachstum zu schaffen, ist die beste Voraussetzung für die Erhöhung des Handlungsspielraums."
Die gesamte Rede gibt es unter:
www.economiesuisse.ch/d/webexplorer.cfm?ms_sid=0&ddid=6AD57C3B-8226-496A-AE1B204E038F1706&id=1&lid=1

14. Neuigkeiten von der TEAM-Allianz
Unter www.euobserver.com/index.phtml?sid=7&aid=13226 hat TEAM-Generalsekretär Henrik Dahlsson aus Schweden einen lesenswerten Bericht über das Euro-Nein Schweden geschrieben und was man daraus lernen kann. Dahlsson hat an vorderster Front in Schweden gegen den Euro-Beitritt gekämpft. Unter www.teameurope.info/board/statement-unfairreferendums.htm hat TEAM einen ausführlichen Bericht über die unfairen Bedingungen der 10 Abstimmungen über die EU-Erweiterung veröffentlicht.

15. Schützen-Journal (Anzeige)
Das Schützenjournal hatte lange Tradition. Dieses Blatt wurde allerdings vom Dachverband aufgekauft und stillgelegt - offiziell aus Kostengründen. Aber, wie man es auch interpretieren kann, um nur noch ein offizielles Sprachrohr zu haben. Das Schützenjournal war offenbar nicht ganz unter Kontrolle und hat von Zeit zu Zeit auch Meinungen geäussert, die denen in Bern oben nicht in den Kram gepasst haben. Jetzt ist das Schützenjournal aufs Internet ausgewichen und hofft als Internetzeitung überleben zu können.
Adresse: http://www.schiessen-ch.ch
Die Fachpresse droht ihre Vielfalt zu verlieren und deshalb ist das Schützenjournal enorm wichtig. Unter Leserbriefe sind gute Artikel zum Waffengesetz erschienen.

16. Lehrstellenbörse Schweiz (Anzeige)
Die erste nationale Lehrstellenbörse der Schweiz, präsentiert vom Verein zur Förderung der Lehrstellenvermittlung ist seit kurzem online und bereits ein Erfolg. Diese Seite ist ein Muss für alle, welche eine Lehrstelle suchen oder anbieten:
http://www.lehrstellenboerse.ch

17. Impressum
Für den Newsletter verantwortlich:
Young4FUN.ch
Junge für Freiheit, Unabhängigkeit u. Neutralität Schweiz
Postfach 569
9501 Wil
PC-Konto: 90-724162-3
info@young4fun.ch
www.young4FUN.ch
www.nato.ch
www.EUnein.ch
www.UEnon.ch
Redaktion: Reimann

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