 |
1. Erinnerung: Jubiläum
am Samstag in Winterthur
2. Online-Umfrage zu Schengen
3. Ost-Konkurrenz:
Warum noch mehr Jobs gefährdet sind!
4. Grenzkontrollen zur Fussball-WM 2006?
5. Neue Texte gegen die
Personenfreizügigkeit
6. Schengen-Nein online
7. Schengen/Personenverkehr:
Trainingslager für den EU-Beitritt
8. Demokratiefeindliche Machenschaften
des EU-verblendeten Bundesrates
9. Impressum
10. Abbestellen
1. Erinnerung: Jubiläum
am Samstag in Winterthur
Am Samstag 29. Januar führen wir in Winterthur die 5. Generalversammlung und
am Nachmittag ab 14.30 Uhr einen öffentlichen Jubiläumskongress mit Referaten
von Nationalrat Hans Fehr und von Nationalrat Luzi Stamm durch.
Sie
sind herzlich dazu eingeladen und ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!
3. Ost-Konkurrenz:
Warum noch mehr Jobs gefährdet sind!
In der Sendung "plusminus" des Bayerischen
Rundfunks ist ein beeindruckender Report über die Osterweiterung und deren
verheerende Folgen erschienen. Mit der Ost-Ausdehnung zum freien
Personenverkehr würden diese negativen Folgen auch die Schweiz mit aller
Härte treffen.
Zum dramatischen Bericht:
http://www.daserste.de/plusminus/beitrag.asp?iid=295
4. Grenzkontrollen zur
Fussball-WM 2006?
Die Bundesregierung Deutschlands wird
prüfen, ob zur Fussball-WM 2006 die freizügigen
Grenzregelungen nach dem Schengener Abkommen zeitweise ausser Kraft gesetzt
werden. Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL:
http://www.gmx.net/de/themen/nachrichten/deutschland/innenpolitik/712076.html
Dann, wenn sich Schengen bewähren sollte, wird
es einmal mehr ausgesetzt.
Einen besseren Beweis für ein untaugliches
System gibt es nicht!
5. Neue Texte gegen die
Personenfreizügigkeit
Auf
www.young4fun.ch haben wir für Sie verschiedene neue Texte zur
Ost-Ausdehnung der Personenfreizügigkeit zusammengestellt.
Selbstverständlich können Sie auf dieser Seite auch die Unterschriftenbogen
auf deutsch, italienisch oder französisch herunterladen. Danke für Ihren
Einsatz!
6. Schengen-Nein online
Die
Kampagnenseite www.schengen-nein.ch
ist nun online. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.
7. Schengen: Das Trainingslager für
den EU-Beitritt
In einem Interview mit der Handelszeitung
kündigt Bundesrat Deiss an, er wolle die EU-Diskussion nach den beiden
aussenpolitischen Abstimmungen dieses Jahres neu lancieren. Dies steht in
einem Bericht der neuesten Handelszeitung. Spätestens jetzt ist klar: So
wie die Abstimmungen ausgehen, so wird ein Jahr später der Bericht von
Bundesrat Deiss ausfallen. Schengen/Dublin und die Erweiterung der
Personenfreizügigkeit sind nicht einfach nur bilaterale Abkommen, wie uns
die Befürworter weismachen wollen. Die beiden Vorlagen sind für die
Landesregierung die wichtigsten Meilensteine auf dem Weg zum Ziel - dem
EU-Beitritt der Schweiz.
Mehr dazu: http://www.handelszeitung.ch
8. Demokratiefeindliche Machenschaften
des EU- verblendeten Bundesrates
auns. Die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS)
stellt fest, dass der Bundesrat die Schweizer Stimmbürgerinnen und
Stimmbürger einmal mehr über den Tisch ziehen will. Um sein Ziel – den
EU-Beitritt durch die Hintertür – zu erreichen, schreckt der Bundesrat nicht
zurück, die demokratische Meinungsbildung mit allerlei Tricks und
Manipulationen zu erschweren und zu verfälschen.
Zuerst hat der Bundesrat
alles daran gesetzt, dass die umfangreichen Vorlagen „Bilaterale
II/Schengen“ und „Ost-Personenfreizügigkeit“ mit einer wahren Feuerwehrübung
– unter höchstem Zeitdruck und entsprechend oberflächlich – durch das
Parlament gepeitscht wurden.
Die Mehrheit des
Bundesrates (und des Parlamentes) hat sich geweigert, den Schengen-Beitritt,
der gravierende Folgen für unser Land hat, dem obligatorischen Referendum zu
unterstellen. Damit wurden Volk und Stände – der Souverän! – ausgeschaltet.
Für diesen volksverachtenden Winkelzug hat der Bundesrat seine eigene
Politik verraten: 1999 hatte er noch in seiner Botschaft zu den Bilateralen
I festgestellt, über Schengen dürfe nicht verhandelt werden, weil damit
„Souveränitätsübertragungen an supranationale Instanzen unerlässlich“ seien.
Heute behauptet er das Gegenteil.
Ein weiterer
demokratiefeindlicher Akt des Bundesrates ist die trotz aller vorgängigen
Zusicherungen handstreichartige Verkürzung der verfassungsmässigen
100-tägigen Referendumsfrist um eine Woche (Start Referendum am 21. statt
28.12.04).
Mit dem Beschluss, die
Abstimmungen zeitlich zu staffeln und die Ost-Personenfreizügigkeit auf den
Herbst zu verschieben (offenbar besteht plötzlich kein Zeitdruck mehr!),
setzt der Bundesrat seine trickreichen und demokratiefeindlichen
Machenschaften fort. Die Vorlagen, die beide eine folgenschwere Öffnung und
letztlich die Abschaffung der Grenzen bringen, wurden vom Bundesrat aus rein
abstimmungstaktischen Gründen zeitlich getrennt.
Mit dieser
demokratiefeindlichen Politik verliert der Bundesrat jede Glaubwürdigkeit.
Umso mehr wird die AUNS mit Gleichgesinnten die laufenden Referenden gegen
den Schengen-Beitritt und gegen die Ost-Personenfreizügigkeit mit aller
Kraft vorantreiben. Der erfolgreiche Verlauf der Unterschriftensammlungen
beweist, dass sich das Schweizer Volk in der Ausübung seiner demokratischen
Rechte nicht einschüchtern und nicht über den Tisch ziehen lässt.
9. Impressum
Für den Newsletter verantwortlich:
Young4FUN.ch
Junge für Freiheit, Unabhängigkeit u. Neutralität Schweiz
Postfach 569
9501 Wil
PC-Konto: 90-724162-3
info@young4fun.ch
www.young4FUN.ch
www.nato.ch
www.EUnein.ch
www.UEnon.ch
[ Empfehlen ]
Möchtest Du den Young4FUN.ch-Newsletter weiterempfehlen. Dann sende
doch eine E-Mail mit der Adresse der Young4FUN.ch-Homepage an Deine
Freunde oder Bekannten!
[ Feedback ]
Deine Meinung und Deine Anregungen sind uns willkommen. Sende eine
Mail an
info@young4fun.ch.
10. Abbestellen
Dies ist kein Spamming, Du bekommst dieses Email, weil Du Dich in die
Newsletter-Liste von
www.young4fun.ch eingetragen
hast. Wenn Du den
Newsletter nicht mehr wünschst, so maile bitte an
info@young4fun.ch mit
dem
Titel "unsubscribe".
|