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1. 170'000 Unterschriften für die Schweiz: Wir sagen DANKE!
2. Referendum gegen Schengen steht!
3. Referendum gegen Ost-Personenfreizügigkeit steht!
4. Wegen Ost-Personenfreizügigkeit: Sturm der Scheinselbständigen
5. Neue Broschüre von Udo Ulfkotte
6. Personenfreizügigkeit: Übergangsfristen verhindern nichts...
7. Türkei-Befragung
8. Es geht um die Existenz der Schweiz
9. Sinn-Studie jetzt online
10. Prof. Habermann: Europa braucht eine unabhängige Schweiz
11. Schengen: Datenschützer wehren sich
12. Bundesrat Blocher zum Thema "Alleingang: Chance oder Hemmschuh?"
13. Für ein Europa der Freiheit und der Unterschiede: Nein zur
EU-Verfassung!
14. Gauweiler will die D-Mark wieder einführen
15. Franzosen gegen EU-Verfassung
16. Neues Portal: EU-Veröffentlichungen für jedermann
17. Krankenpfleger »po polsku«
18. Impressum
19. Abbestellen
1. 170'000 Unterschriften für die Schweiz: Wir sagen DANKE!
Mit allen verschiedenen Komitees, die Unterschriften eingereicht haben,
dürften es sogar rund 200'000 Unterschriften sein, die in wenigen Wochen
gesammelt worden sind. Unterschriften, welche für eine Schweiz stehen,
welche der Freiheit gehört und eine Zukunft hat.
Als junge Schweizerinnen und Schweizer sagen wir allen DANKE, welche im
Referendumskampf mitgeholfen haben und damit ein klares Zeichen gesetzt
haben!
Die Unterschriftensammlung war keine einfache Zeit, so war das
Unterschriftensammeln bei einem halben Meter Schnee und Minustemperaturen
keine leichte Sache. Auch Bundesbern hat mit verkürzten Fristen (vor
Weihnachten) die Sammlung zusätzlich und böswillig behindert. Dies zeigt
sehr deutlich, wie beeindruckend die hohe Unterschriftenzahl ist.
Mit viel Zuversicht und grosser Motivation können wir jetzt in die beiden
extrem wichtigen Abstimmungskämpfe einsteigen.
Das Rezept zum Sieg ist einfach:
WIR MÜSSEN GANZ EINFACH DIE WAHRHEIT ÜBER DIE VERTRÄGE IM GANZEN LAND
VERBREITEN!
Wenn dies gelingt, dann werden die beiden Abstimmungen auf jeden Fall
gewonnen. Den jede und jeder, welcher auch nur ein kleines bisschen mit
seiner Heimat
verbunden ist, wird zu Schengen und zum freien Ost-Personenverkehr nicht Ja
sagen können.
2. Referendum gegen Schengen steht!
pd. Das Schweizerische Aktionskomitee gegen den Schengen-/EU-Beitritt
hat
der Bundeskanzlei über 85'000 beglaubigte Unterschriften übergeben. Das
Referendum ist mit einem überwältigenden Resultat zustande gekommen. Nur
dank diesem Referendum kann das Volk am 5. Juni überhaupt über einen
Beitritt der Schweiz zu Schengen/Dublin abstimmen und seine Rechte
wahrnehmen.
Noch nie seit Bestehen des Bundesstaates wurde die Sicherheit und
Souveränität der Eidgenossenschaft derart durch eine einzige
Abstimmungsvorlage gefährdet, wie mit Schengen/Dublin. Denn Schengen heisst:
Mehr Kriminelle. Mehr Arbeitslose. EU-Beitritt.
Im Dezember hat der Bundesrat die Bilateralen Verträge II in einer noch nie
da gewesenen Art und Weise durch die Parlamentskammern gepeitscht. Dann
haben er und die Parlamentsmehrheit dafür gesorgt, dass Schengen/Dublin
nicht dem obligatorischen Referendum unterstellt wird, um das Ständemehr
auszuschalten. Weiter hat der Bundesrat die Referendumsfrist schon am 21.
Dezember, nur wenige Tage nach den Verhandlungen im Parlament, gestartet.
Wegen Weihnachten verloren die Unterschriftensammler rund eine Woche der
hunderttägigen Referendumsfrist. Man hat offensichtlich alles daran gesetzt,
ein Referendum und damit eine Volksabstimmung zu verhindern. Trotzdem ist es
gelungen, in kurzer Zeit eine sehr hohe Unterschriftenzahl beizubringen. Das
ist der hohen Motivation und dem Herzblut der engagierten Institutionen zu
verdanken.
Das Aktionskomitee und alle Verbündeten stehen für einen bilateralen Weg der
Schweiz, weil sie nicht in die EU wollen. Hier liegt der entscheidende
Unterschied zur "Anpasserpolitik" des Bundesrates und der anderen Parteien,
welche die Schweiz über die Bilateralen in die EU treiben wollen.
Schengen/Dublin ist zudem kein Sicherheitsprojekt. Vielmehr stellt
Schengen/Dublin die Grenzenlosigkeit und Reisefreiheit über die Sicherheit.
Zudem bringt Schengen der Eidgenossenschaft einen gravierenden
Souveränitätsverlust. Wir unterzeichnen einen Vertrag, den Brüssel jederzeit
abändern kann. Auch das Waffenrecht würde künftig durch Brüssel bestimmt.
Das gefährdet eine der ältesten Traditionen der Eidgenossenschaft und führt
zu einem zusätzlichen Verlust an Souveränität.
Über 85'000 schriftlich belegte Bürgerkontakte haben in den letzten drei
Monaten einen Ruck im ganzen Land ausgelöst. Aus dieser starken Position
startet das Aktionskomitee nun in die Abstimmungskampagne gegen
Schengen/Dublin.
3. Referendum gegen Ost-Personenfreizügigkeit steht!
pd. Es war ein Leichtes, die notwendigen
Referendums-Unterschriften gegen
den freien Personenverkehr mit den neuen Ost-EU-Ländern zusammenzutragen. Wir
freuen uns, dass wir die beglaubigten Unterschriften heute einreichen
können.
Innert 60 Tagen kamen über 80'000 Unterschriften für das Referendum
zusammen. Dies trotz widriger Wetterumstände (Kälte während Wochen) und
trotz undemokratischer Behinderungsversuche durch den Bundesrat (unübliche
Ansetzung der Referendumsfrist mitten in den Weihnachtstagen). Auch kaufte
die mächtige Wirtschaftsorganisation "Economie-Suisse" Internettitel
(Domaines) der Personenfreizügigkeitsgegner auf, um zu verhindern, dass die
Gegner einen guten Internetnamen für ihre Seiten haben. Mit solchen Leuten
hat es unser Volk nun zu tun! Es geht in den kommenden Monaten darum, dem
Volk aufzuzeigen, dass es sich nicht von den Mächtigen, die mit zigfacher
Millionenpropaganda alles plattwalzen wollen, kaufen lassen soll.
Personenfreizügigkeit mit den neuen Ost-EU-Ländern heisst "freie
Einwanderung". Wenn wir die Personenfreizügigkeit auf diese Staaten
ausdehnen, gibt es keine Bremse mehr. Und bald werden dann zusätzlich
Rumänien, Bulgarien, der Balkan und die Türkei der EU beitreten.
Masseneinwanderung wäre die Folge. Ausländische Lohndrücker und
Billiganbieter gefährden schon heute immer stärker unseren Wohlstand und
unseren Arbeitsfrieden. Unser Gewerbe und der Mittelstand wären mit der
Ost-Personenfreizügigkeit nicht mehr konkurrenzfähig. Einheimische würden -
wie es bereits jetzt wegen der Osterweiterung in der EU immer mehr
geschieht - ihre Arbeitsplätze verlieren. Dagegen nützen auch die sogenannt
"flankierenden Massnahmen" nichts! Das Lohnniveau würde sinken. Die Armut
würde sich ausweiten. Der Ausländer-Zustrom zu unseren Sozialwerken würde
noch mehr zunehmen.
Dem überparteilichen Komitee gegen die Ost-Personenfreizügigkeit gehören an:
Organisationen: Schweizer Demokraten (SD), Lega dei Ticinesi,
Freiheitspartei (FPS), Katholische Volks-Partei (KVP), Young4FUN,
Mittelland-Komitee, Unternehmervereinigung gegen den EWR/EU-Beitritt,
Komitee selbstbewusste freie Schweiz, Abendland, Neuer Rütlibund, Schweizer
Bürgervotum.
Personen: Nationalrat Oskar Freysinger VS, Nationalrat Bernhard
Hess BE, Nationalrätin Jasmin Hutter SG, Nationalrat Jacques Pagan GE,
Nationalrat Luzi Stamm AG, Grossrätin Silva Flückiger AG, Kantonsrat Lukas
Reimann SG, Stadtrat Giuliano Bignasca Lugano.
Neben den über 80'000
Unterschriften
vom überparteilichen Komitee (http://www.ost-personenfreizuegigkeit-nein.ch)
haben
auch das Bürgerkomitee für eine direkt-demokratische, neutrale und souveräne
Schweiz (www.buergergespraech.ch)
und von links-alternativer Seite
die Bewegung für den Sozialismus (http://www.bfs-zh.ch/)
zusätzlich nochmals
mehrere Tausend Unterschriften eingereicht.
4. Wegen Ost-Personenfreizügigkeit: Sturm der Scheinselbständigen
Die Billig-Unternehmer: Handwerker aus Osteuropa drängen auf den deutschen
Markt - oft als Scheinselbstständige. Die Handwerkskammer Düsseldorf etwa
registrierte im vergangenen Jahr fast 15-mal so viele neue Betriebe wie in
den Jahren zuvor: Die Zahl der Firmengründungen stieg von durchschnittlich
70 auf 1120. Doch die Jungunternehmer leben offenbar bescheiden. Erstaunt
stellte die Kreishandwerkerschaft fest: Insgesamt 57 der neuen
Selbstständigen sind in derselben Wohnung im nahe gelegenen Neuss gemeldet.
Sie stammen allesamt aus Polen. Der folgende Artikel sollte jedem Schweizer
und jeder Schweizerin als Warnung dienen, die Ost-Personenfreizügigkeit am
25. September abzulehnen:
http://www.zeit.de/2005/12/Handwerk
5. Neue Broschüre von Udo Ulfkotte
Am 1. Mai 2004 erfuhr das alte Europa mit dem Vollzug der EU-Osterweiterung
eine Weichenstellung von grosser Tragweite. Doch schon wenige Tage danach
waren Politiker mit der Behauptung zur Stelle, diese Osterweiterung habe
"nichts Feststellbares verändert". Damit sei "bewiesen", dass sich Europa
keineswegs verändere, wenn alte Grenzen plötzlich durchlässig werden.
Wer genauer hinblickt, erkennt rasch: Diese Feststellung hat mit der
Realität nichts zu tun. Man glaubt dieser vorschnellen Behauptung auch
nicht. Fragen der Sicherheit interessieren die Öffentlichkeit brennend. Sie
will genau wissen: Was ist zu erwarten, wenn Grenzen durchlässig werden,
wenn Grenzen wegfallen? Auf solche Fragen erwarten besorgte Menschen
substantielle antwort, nicht oberflächliche Beschönigung. Doch weder in
Deutschland noch in den Niederlanden, weder in Frankreich noch in Österreich
erhalten die Bürger klare Antworten. Sie werden allenfalls auf Studien
verwiesen. Wer sich in solche zumeist umfangreiche Studien vertieft, erkennt
immerhin rasch, dass die Behauptung unzulässig ist, durch Grenzöffnungen
verändere sich nichts Wesentliches. Das Deutsche Bundeskriminalamt in
Wiesbaden erstellte bereits im Jahr 2000 eine Studie. Deren Inhalt ist
brisant. Aber er ist unter Verschluss. Für den einfachen Bürger ist die
Studie nicht einsehbar. So wird der ungenügend informierte Bürger heute
einfach persönlich mit gewissen Folgen der Grenzöffnung konfrontiert.
Bestellen Sie Ihr Exemplar der Schweizerzeit-Schriftenreihe mit dem Vortrag
von Udo Ulfkotte kostenlos hier:
http://www.schweizerzeit.ch/frame_aktionaktuell.htm
6. Personenfreizügigkeit:
Übergangsfristen verhindern nichts...
Der Bundesrat rühmt sich, bei den Verhandlungen über die Erweiterung des
freien Personenverkehrs auf Osteuropa in zähem Ringen eine optimale Lösung
für unser Land herausgeholt zu haben. Das tönt gut. Allerdings: Der
Bundesrat hat mit der EU nie darüber verhandelt, ob der freie
Personenverkehr zugunsten der Schweiz relativiert werden könne (solches hat
z.B. Liechtenstein in Form von Einwanderungsmaximalgrenzen ausgehandelt).
Die Schweiz verhandelte einzig und allein über "Übergangsfristen", also über
die Frage, wie rasch die uneingeschränkte Personenfreizügigkeit eingeführt
zu werden hat.
Personenfreizügigkeit heisst "Rechtsanspruch auf Einwanderung". Über die
Einschränkung dieses Prinzips wurde nie verhandelt. Der Schweizer
Stimmbürger kann nur "ja" oder "nein" zur vollen Personenfreizügigkeit
sagen. Zwischenlösungen oder Alternativen wurden nie gesucht.
Lesen Sie mehr zu diesem Thema in einem ausgezeichneten Artikel von
Nationalrat Luzi Stamm in der Schweizerzeit:
http://www.schweizerzeit.ch/0705/uebergang.htm
7. Türkei-Befragung
Facts und Isopublic führten eine Umfrage des Verhältnisses der Schweizer zur
Türkei durch - mit erstaunlichen Ergebnissen:
Übersicht: http://www.facts.ch/downloads/tuerkei.pdf
Detailergebnisse:
http://www.isopublic.ch
8. Es geht um die Existenz der Schweiz
Der 6. Juni 2005 wird eine schicksalhafte Bedeutung für die Weiterexistenz
unseres Landes haben, das in seiner über 700jährigen Geschichte Erfahrungen
gesammelt hat, wie von unten gewachsenes Bewusstsein der Freiheit sich gegen
Übergriffe von oben behaupten kann.
Beim Schengen-Vertrag geht es letzten Endes nicht n u r um offene oder
gesicherte Grenzen, oder um Bewahrung des Bankgeheimnisses und Waffen- oder
Visarecht. Bei Schengen geht es i m K e r n um Erhalt oder Entwurzelung
der Werte, welche die Schweiz bis heute in der Welt verkörpert hat - es geht
um das einzigartige Volksrecht der direkten Demokratie in einem neutralen
souveränen Land.
Weiterlesen: http://www.mediawatch.ch/news/0023.htm
9. Sinn-Studie jetzt online
Die vielzitierte Studie von Prof. Hans Werner Sinn vom renommierten
ifo-Istitut ist nun auch online erhältlich:
http://www.arge28.at/docs/pdf/Deutschland/D_Ifo-MIGRATIONlang-2001_deutsch.pdf
(Achtung: Riesiges Dokument, 389 Seiten!)
Eine Kurzversion findet sich hier:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/481/32449/
10. Prof. Habermann: Europa braucht eine
unabhängige Schweiz
Erstmals finden Sie im Internet die vielbeachtete und hervorragende
Ansprache von
Prof. Dr. Gerd Habermann zum Thema "Europa braucht eine unabhängige
Schweiz":
http://www.svp.ch/index.html?page_id=1610&l=2
11. Schengen: Datenschützer wehren sich
Der EU-Schengen-Raum besteht schon 10 Jahre und ist trotz den
Reisebequemlichkeiten nicht ohne Probleme. Vor allem Datenschützer sind mit
dem Aufbau von umfangreichen Personendatenbanken besorgt. Dass der
EU-Schengen-Raum mehr Bewegungsfreiheit für Kriminelle bietet und dadurch
der Verbrecher-Tourismus gefördert wurde, ist inzwischen belegt.
dw-world.de:
"Vor allem Datenschützer kritisieren das "Schengen-Informations-System 2",
das die EU derzeit aufbaut. Dieses soll noch mehr Daten enthalten und von
der Kapazität her auf die wachsende Union ausgelegt sein. Auf die
Ínformationen sollen von 2006 an alle Polizeidienststellen und auch
Geheimdienste in der EU zugreifen können.
Ein EU-Diplomat in Brüssel gibt zu, dass Schengen natürlich auch Kriminellen
mehr Bewegungsfreiheit eingeräumt hat. Die Polizeibehörden haben dieselbe
Freizügigkeit noch nicht erreicht. Reibungslose grenzübergreifende
Polizeiarbeit ist zwischen einigen Ländern, aber noch längst nicht zwischen
allen möglich."
Weiterlesen:
http://www.dw-world.de/dw/article/0,1564,1527354,00.html
12. Bundesrat Blocher zum Thema
"Alleingang: Chance oder Hemmschuh?"
Bundesrat Christoph Blocher hat an einer Ansprache vor der Zürcher
Offiziersgesellschaft am 15. März 2005 zum Thema "Alleingang: Chance oder
Hemmschuh?" gesprochen. Die Rede gibt es hier:
http://www.ejpd.admin.ch/doks/red/content/red_view-d.php?redID=285&redTopic=
Verschiedenes. Es lohnt sich, sie zu lesen!
13. Für ein Europa der Freiheit und der Unterschiede: Nein zur
EU-Verfassung!
In London organisiert TEAM (the european alliance of eu-critical movements)
am 9./10. April eine internationale Konferenz zum Thema "Für ein Europa der
Freiheit und der Unterschiede: Nein zur EU-Verfassung!". Mehr dazu:
http://www.teameurope.info/modules.php?name=News&file=article&sid=89
14. Gauweiler will die D-Mark wieder
einführen
Das Aufweichen des Stabilitätspaktes hat dem Euro nach Ansicht des
CSU-Politikers Peter Gauweiler die Geschäftsgrundlage entzogen. Seine
Schlussfolgerung: Die Mark muss wieder her. "Man muss darüber nachdenken,
welche Alternativen es zum Euro geben könnte", sagte der
Bundestagsabgeordnete der "Bild"-Zeitung. Mit dem Aufweichen des
Stabilitätspakts sei die "Geschäftsgrundlage des Euro brüchig geworden".
Gauweiler betonte: "Als eine Möglichkeit muss denkbar sein, die
Währungsunion wieder rückgängig zu machen."
Er habe den Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestags beauftragt
darzustellen, "welche rechtlichen Schritte, Vertragsänderungen oder sonstige
Maßnahmen" notwendig wären, um in Deutschland wieder die D-Mark als
gesetzliches Zahlungsmittel einzuführen, teilte der CSU-Politiker mit. Die
Aufweichung des Stabilitätspakts bedeute "Wertverlust und Inflation". Der
Euro könne so zur "Weichwährung" werden, "abhängig von den Launen der
Tagespolitik, so wie es früher bei der italienischen Lira war", sagte
Gauweiler.
(Quelle:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,347995,00.html
)
15. Franzosen gegen EU-Verfassung
Knapp zweieinhalb Monate vor dem Referendum über die EU-Verfassung in
Frankreich ermittelt eine Befragung erstmals mehr "Nein"-Stimmen
(siehe http://www.welt.de/data/2005/04/01/619957.html).
Alle
bisherigen Umfragen hatten eine mehrheitliche Zustimmung ergeben.
Regierungschef Raffarin ist über den Ausgang trotzdem nicht besorgt. Nach
der aktuellen Umfrage würde die Abstimmung über die EU-Verfassung in
Frankreich am 29. Mai spannend werden: 51 Prozent der Befragten würden gegen
und 49 Prozent für die EU-Verfassung stimmen, schrieb die Tageszeitung
"Le Parisien". Die Zeitung beruft sich auf eine Befragung des
Meinungsforschungsinstituts CSA. 53 Prozent wollen sich demnach nicht an der
Abstimmung beteiligen. Die Umfragen in den vergangenen Monaten hatten immer
eine Mehrheit für die Annahme der EU-Verfassung ergeben, auch wenn die
Prozentpunkte für die "Ja"-Stimmen abnahmen. Auch die konservative
Regierung, Präsident Jacques Chirac und die sozialistische Opposition werben
für eine entschiedene Zustimmung zu dem Text. Regierungschef Jean-Pierre
Raffarin reagierte zuversichtlich. Er sei "nicht besorgt". Angesichts des
ungewissen Ausgangs der Abstimmung würde "jeder Franzose sich seiner
historischen Rolle bewusst werden", sagte der Regierungschef. Ein "Nein" zur
Verfassung würde eine politische Krise in Frankreich auslösen, sagte der
sozialistische Oppositionschef Francois Hollande.
(Quelle:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,347077,00.html)
Nach einem Bericht von "die Presse" (siehe:
http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=p&ressort=eu&id=472878)
soll nun mittels durch Steuergeld
finanzierten Geschenken die Abstimmung gewonnen werden.
16. Neues Portal: EU-Veröffentlichungen für jedermann
Die Europäische Union hat eine Internetbibliothek (EU Bookshop) mit
Veröffentlichungen zu den verschiedensten Politikbereichen eröffnet.
Besucher können den Katalog dieses virtuellen Buchladens in 19 Sprachen
und nach den unterschiedlichsten Kategorien durchsuchen. Bislang stehen
etwa 4.000 Dokumente online zur Verfügung, die teils als PDF-, teils
als HTML-Dokument angeboten werden. Sie sind zudem auch in gedruckter
Fassung oder zum Teil als CD-ROM bestellbar.
http://www.europa-digital.de/euonline/policies/news/
17. Krankenpfleger »po polsku«
Angst geht um: Die EU will den Markt für Dienstleistungen öffnen.
Mehr dazu hier: http://www.zeit.de/2005/14/Dienstleistungen
18. Impressum
Für den Newsletter verantwortlich:
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9501 Wil
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