Letzter Aufruf: ES GEHT UM UNGLAUBLICH VIEL - JEDE STIMME ZÄHLT!

Sie erhalten diese E-Mail von Nationalrat Luzi Stamm:

BITTE GEHEN SIE AM WOCHENENDE UNBEDINGT AN DIE URNE.

Und fordern Sie Ihre Freunde und Bekannten auf, ebenfalls abzustimmen. Telefonieren Sie ihnen, nehmen Sie sie mit an die Urne. Die Abstimmung ist extrem wichtig.

UND BITTE LEITEN SIE DIESES E-MAIL AN ALL IHRE FREUNDE UND BEKANNTEN WEITER.

Der Abstimmungskampf ist nicht beendet. Im Gegenteil. Jetzt kommt die wichtigste Phase. Wer früh brieflich abstimmt, hat erfahrungsgemäss seine Meinung schon früh gebildet. Wer jetzt noch die vielen Verunsicherten an die Urne bringen kann, trägt viel zum Erfolg bei. Je höher die Stimmbeteiligung ist, desto eher gibt es ein Nein.

Für diejenigen, die durch die massive Ja-Propaganda verunsichert worden sind, füge ich hiermit die folgenden 10 Punkte mit ausführlichen Detailinformationen bei:

1. Es ist skandalös, wie falsch in Inseraten / Medien informiert
wurde. http://www.luzi-stamm.ch/arena/go.htm
2. Ja-Propaganda: Abgekartet, von langer Hand geplant und finanziert.
http://www.mittellandkomitee.ch/01/wirtschaft.htm
3. Was die Befürworter sagen, widerspricht den Gesetzen der Logik.
http://www.mittellandkomitee.ch/03/01.pdf
4. Viele Befürworter operieren mit klaren Unwahrheiten.
http://www.mittellandkomitee.ch/02/unwahrheiten.htm
5. Deutschland zeigt, mit welch negativen Folgen wir rechnen müssen.
http://www.mittellandkomitee.ch/05/deutschland.htm
6. Vor allem auch die Bauern haben ein Interesse, Nein zu stimmen.
http://www.mittellandkomitee.ch/03/03.pdf
7. Übergangsfristen und flankierende Massnahmen sind wirkungslos.
http://www.mittellandkomitee.ch/06/fehlinformationen.htm
8. EU-Osteuropäer erhalten einen Rechtsanspruch, einzuwandern.
http://www.mittellandkomitee.ch/08/01.pdf
9. Die Zuwanderer erhalten dieselben Sozialleistungen wie wir.
http://www.mittellandkomitee.ch/07/sozialwerke.htm
10. Sie dürfen ruhig Nein stimmen, die EU wird dies akzeptieren.
http://www.mittellandkomitee.ch/06/03.pdf

Freier Handel bringt uns Wohlstand; freie Einwanderung bringt uns Armut. Niemand kann die Gesetze der Logik und der Ökonomie ausser Kraft setzen. Freie Einwanderung zwischen einem armen und einem reichen Land ist immer und überall zum Nachteil des wohlhabenden Landes. Wer das Gegenteil erzählt, könnte ebenso gut behaupten, Wasser fliesse aufwärts. Die Folgen sind unvermeidlich:

1) sinkende Löhne,
2) steigende Arbeitslosigkeit,
3) Aushöhlung der Sozialwerke.

Wer einwandern darf und wer nicht, ist der wohl wirksamste Hebel, um den Wohlstand eines Landes zu sichern (indem gezielt Arbeits- und Anpassungswillige aufgenommen werden). Wir dürfen diesen Hebel auf keinen Fall aus der Hand geben!

Dieses E-Mail wird in grosser Anzahl verschickt. Bitte entschuldigen Sie, falls Sie es auch von anderer Seite zugeschickt erhalten. Entschuldigung auch, wenn Sie sich durch dieses E-Mail belästigt fühlen. Sollten Sie demgegenüber wünschen, weitere Informationen zu erhalten, könnten Sie sich auf meiner Homepage unter
http://www.luzi-stamm.ch/newsletter/go.htm anmelden. Sie erhalten dann meine "Informationen aus Bern" per E-Mail zugeschickt.

Mit herzlichem Dank im Voraus und mit besten Grüssen
Luzi Stamm

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