1. Unterschriftenbogen: JETZT UNTERSCHREIBEN!
2. Neuste
Zeitung „Freie Schweiz“ online
3. EU-Kohäsionsfonds: 257 Mio. für Rumänien/Bulgarien
4. EU-Einwanderung: Zunahme von 7,7%
5. Personenfreizügigkeit: Nivellierung nach unten
6.
Freizügige Sozialzuwanderung aus dem Osten
7. Immer mehr EU-Gegner
8. Klage gegen EU-Verfassung
9. Impressum
10. Abbestellen
1.
Unterschriftenbogen: JETZT UNTERSCHREIBEN!
Die Unterschriftenbogen sind ab sofort verfügbar. Bitte
gleich ausdrucken, unterschreiben und weitersenden. Da bisher erst wenige
Organisationen beim Referendum mitmachen, ist jede einzelne Unterschrift
von grösstem Wert.
Zum Unterschriftenbogen
bitte folgenden Verweis verwenden:
http://www.young4fun.ch/news/newsletters/2008/Unterschriftenbogen_deutsch.pdf
Weitere
Unterschriftenbogen können in beliebiger Anzahl kostenlos per E-Mail bei
uns bestellt werden.
2. Neuste Zeitung „Freie Schweiz“ online
Die Juli-Ausgabe
unserer Vereinszeitung „Freie Schweiz“ ist ab sofort online verfügbar
unter:
http://www.young4fun.ch/news/Freie_Schweiz_3_Neu.pdf
Sie zu lesen, lohnt
sich auf jeden Fall! Neben dem Schwerpunkt-Thema Personenfreizügigkeit
werden auch brisante Themen wie das Bankgeheimnis, die Neutralität, die
Kosovo-Anerkennung und natürlich der Erfolg der Iren behandelt.
3. EU-Kohäsionsfonds:
257 Mio. für Rumänien/Bulgarien
Nachdem die Schweiz schon 1 Milliarde für die letzte EU-Osterweiterung
bezahlte, sollen nun 257 Millionen Franken zusätzlich fliessen. Das ist
völlig unverständlich. Wozu soll ein für unser Land eindeutig negativer
Vertrag noch zusätzlich bezahlt werden?
Der Kohäsionsbeitrag für Rumänien und Bulgarien ist - vorbehältlich der
Zustimmung des Parlaments - unter Dach: Vertreter der Schweiz und der
Europäischen Union haben in Brüssel die entsprechende Vereinbarung
unterzeichnet. Über fünf Jahre verteilt werden 257 Millionen Franken
bezahlt. Formell besteht die Vereinbarung aus einem Zusatz zum Memorandum
of Understanding, das die Modalitäten zwischen der Schweiz und die EU für
die Kohäsionsmilliarde (für die zehn 2004 der EU beigetretenen Staaten)
regelte, wie das Integrationsbüro mitteilte. Der neue Erweiterungsbeitrag
soll 257 Millionen Franken für fünf Jahre betragen. Davon wird Bulgarien
rund 30 Prozent, Rumänien rund 70 Prozent erhalten. Das Schweizer
Parlament muss dem notwendigen Rahmenkredit noch zustimmen, ein Referendum
dagegen ist nicht möglich. Anschliessend wird mit den beiden Staaten je
ein bilaterales Rahmenabkommen abgeschlossen, das die thematischen
Schwerpunkte und die konkreten Prozeduren der Zusammenarbeit festlegt.
(Quelle:
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/18017940 )
4. EU-Einwanderung:
Zunahme von 7,7%
Ende April 2008 betrug
die ständige ausländische Wohnbevölkerung aus EU-27/EFTA-Ländern 988'413
Personen, das sind 7.7 Prozent mehr als Ende April 2007. Die Zahl der
Ausländerinnen und Ausländer aus Nicht-EU-Staaten nahm im selben Zeitraum
um lediglich 0.5 Prozent zu. Gesamthaft gibt dies eine deutliche Zunahme.
Wer behauptet, die Personenfreizügigkeit habe keine Auswirkungen, lügt.
(Quelle: Bundesamt für
Migration,
http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&msg-id=19525 )
5. Personenfreizügigkeit: Nivellierung nach unten
Ein hervorragendes und
noch immer ganz aktuelles Referat von Nationalrat Luzi Stamm zum Thema
Personenfreizügigkeit, das wir als Argumentarium zum Referendumskampf nur
empfehlen können:
http://www.auns.ch/download/versammlungen/040515referat_stamm.pdf
Ebenfalls noch immer
sehr interessant ist unsere Pressemappe von „Jugend gegen Ostzuwanderung“:
http://www.ajis.ch/pdf/dossier_presse.pdf
sowie die Seite des
Ostschweizer Komitees „gegen Ost-Zuwanderung“:
http://www.zuwanderung-nein.ch/aktuell.php
6.
Freizügige Sozialzuwanderung aus dem Osten
Ein
Thema, das zu wenig beachtet wird: Die massive Mehrbelastung der
Sozialwerke durch die Personenfreizügigkeit. Mehr dazu in folgendem
Referat von Gérald Nicod:
http://www.udc.ch/?l=2&page_id=1807
Auch Prof.
Dr. Hans-Werner Sinn vom renommierten ifo-Institut für
Wirtschaftsforschung aus München befürchtet in einem brisanten Artikel
eine massive Armutswanderung und ein daraus folgendes Ausbluten der
westeuropäischen Sozialwerke. Brisant auch für die Schweiz, weil mit der
Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf die erweiterte EU die gleichen
Bedingungen (nämlich EU-Recht) gelten würden.
Zum Artikel:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/481/32449/
7. Immer mehr EU-Gegner
Einer aktuellen Umfrage zufolge sehen nur noch 52 Prozent
der Unions-Bürger die Mitgliedschaft ihres Landes in der EU als "gute
Sache". Österreich ist bei der EU-Zustimmung Schlusslicht, Irland
Spitzenreiter. Die genauen Ergebnisse und weitere Informationen finden
sich in einem aktuellen Artikel von „Die Presse“:
http://diepresse.com/home/politik/eu/393517/index.do?direct=394131&_vl_backlink=/home/politik/index.do&selChannel=104
8. Klage gegen EU-Verfassung
Wenn
die 19 Staaten aufgeführt werden, die den EU-Reformvertrag inzwischen
ratifiziert haben, wird regelmäßig Deutschland dazugezählt. Ganz richtig
ist das nicht: Bundestag und Bundesrat haben zwar zugestimmt. Doch noch
fehlt die Unterschrift von Bundespräsident Horst Köhler. Das wiederum hat
mit einer Verfassungsklage zu tun, die der emeritierte Nürnberger
Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider eingereicht hat.
Mehr dazu in den Nürnberger Nachrichten:
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=837915&kat=3&man=3