1. Referendum in
entscheidender Phase!
2. 92 Prozent mehr
Einwanderung in die Schweiz
3. Argumentarium zur
Ostzuwanderung
4. Macht Rumänien Europa
unsicher?
5. Klaukids aus Rumänien
6. ZDF-Bericht: Geschäft
mit Billigarbeitern
7. Bulgaren streichen
EU-Millionen ein
8. So entstand die
undemokratische Paketlösung
9. Schweiz ist
weltoffener als EU
10. FrEUheit, GleichhEUt,
BrEUderlichkeit
11. Solana und Verheugen
halten an Türkei-Beitritt fest
12. EU und EURO
13. Iren gegen zweite
Abstimmung
14. Romas in Italien: Ab
in die Schweiz!
15. Erneut Betrugsskandal
mit Bulgarien
16. Impressum
17. Abbestellen
1. Referendum in entscheidender Phase!
In genau einem Monat läuft das Referendum zur
unkontrollierten EU-Ostzuwanderung (Personenfreizügigkeit mit
Rumänien/Bulgarien) ab. Bis zum 2. Oktober brauchen wir 50‘000 beglaubigte
Unterschriften. Inzwischen haben schon über 20‘000 Bürgerinnen und Bürger
unterschrieben und jeden Tag kommen an die 1‘000 Unterschriften hinzu, aber
leider fehlen auch noch immer viele Unterschriften. Gemäss unseren
Hochrechnungen kommen wir bis zum 2. Oktober nur auf etwa 47‘000
Unterschriften. Helfen Sie bitte mit, dass wir die 50‘000 Unterschriften
schaffen. Es kommt dieses Mal wirklich auf jede einzelne Unterschrift an!
Sie können bei uns kostenlos per Mail
Unterschriftenbogen bestellen oder ihn direkt ausdrucken:
http://www.young4fun.ch/news/newsletters/2008/Unterschriftenbogen_deutsch.pdf
Herzlichen Dank!
2. 92 Prozent mehr
Einwanderung in die Schweiz
Die Schweizer Wohnbevölkerung ist 2007 so stark gewachsen wie seit fast 20
Jahren nicht mehr. Hauptsächlich dazu beigetragen hat die Migration. Den
Grund für den Zuwachs sieht das BFS in der Personenfreizügigkeit mit der EU.
Weiterlesen:
http://www.eu-kritik.ch/?p=66
3. Argumentarium zur
Ostzuwanderung
Auf
http://www.lukas-reimann.ch/datein/doku/publikationen/016.pdf
finden Sie ein ausführliches Argumentarium zur EU-Ostzuwanderung. Die
Broschüre wurde zwar bereits vor einigen Jahren verfasst. Sie hat aber für
den aktuellen Referendumskampf nichts an Aktualität eingebüsst.
4. Macht Rumänien Europa
unsicher?
Mafiabanden agieren ungezügelt, der Menschenhandel blüht über alle Grenzen
hinweg. Wenn in Rumänien große Mafiaclans in aller Öffentlichkeit
aufeinander schießen und keine Ordnungshüter eingreifen, dann muß man sich
doch die Frage stellen, ob das das Niveau ist, auf dem wir Europa aufbauen
wollen”, sagt Heinz Kiefer. “Ich denke nicht.” Kiefer ist Chef der
europäischen Polizeigewerkschaft EuroCOP, in der 27 europäische
Polizeiorganisationen mit 600 000 Mitgliedern organisiert sind.
Mit großer Sorge sieht er, daß in einer Art “Erweiterungs-Euphorie” der EU
nicht deutlich genug auf die sicherheitspolitischen Warnsignale gehört wird.
Wenn Rumänen - das gleiche gilt für Bulgarien - im Bereich Sicherheit und
Justiz auf EU-Standard sein soll, dann müßten “gewaltige Anstrengungen
unternommen” werden. Mehr dazu:
http://www.eu-kritik.ch/?p=64
5. Klaukids aus Rumänien
Seit dem EU-Beitritt Rumäniens wächst die Zahl
klauender Kinder auf den Straßen der Hauptstadt. Die Polizei ist machtlos,
denn unter 14-Jährige können nicht festgenommen werden. Und deshalb ziehen
die Mini-Ganoven jeden Tag aufs Neue los.
Weiterlesen:
http://www.eu-kritik.ch/?p=65
6. ZDF-Bericht: Geschäft
mit Billigarbeitern
Im ZDF wurde kürzlich eine spannende Reportage über das Geschäft mit
Billigarbeitern aus Osteuropa ausgestrahlt. Er zeigt die Folgen der
EU-Ostpersonenfreizügigkeit schonungslos auf. Zum Bericht:
http://www.eu-kritik.ch/?p=60
7. Bulgaren streichen
EU-Millionen ein
Bulgarische Kriminelle haben in großem Stil Geflügel- und Kaninchenfleisch
aus China mit gefälschten Herkunftszertifikaten in der EU verkauft und dafür
Millionen-Subventionen erhalten. Mehr dazu:
http://www.eu-kritik.ch/?p=59
8. So entstand die
undemokratische Paketlösung
Die gesamte Parlamentsdebatte (in Text und Bild) und die detaillierten
Abstimmungsergebnisse zum Thema: Ausdehnung der Personenfreizügigkeit
(unkontrollierte Einwanderung) und undemokratische Paketlösung kann online
mit verfolgt werden:
http://www.eu-kritik.ch/?p=36
9. Schweiz ist
weltoffener als EU
Ein Interview zwischen der NZZ am Sonntag und dem Staatssekretär für
Wirtschaft zeigt, dass die Schweiz weltweit besser vernetzt ist als die
Europäische Union. Das zeigt einmal mehr, dass die Schweizer Wirtschaft den
EU-Beitritt nicht braucht. Im Falle eines EU-Beitrittes müsste die Schweiz
gar ihre Freihandelsabkommen aufgeben, da dies abschliessend durch die Union
geregelt wird. Zum Interview:
http://www.eu-kritik.ch/?p=57
10. FrEUheit, GleichhEUt,
BrEUderlichkeit
Carlos A. Gebauer
ist einer der talentiertesten Kolumnisten. In mehreren Beiträgen berichtet
er über die groteske Gesetzesflut der Europäischen Union. Besonders zu
empfehlen ist der
Beitrag FrEUheit, GleichhEUt, BrEUderlichkeit:
http://www.eu-kritik.ch/?p=55
11. Solana und Verheugen
halten an Türkei-Beitritt fest
Ungeachtet der innenpolitischen Turbulenzen bleibt die Türkei für die
EU-Spitze ein Beitrittskandidat. EU-Chefdiplomat Javier Solana und der
Vizepräsident der EU-Kommission, Günter Verheugen, appellierten einem
Medienbericht zufolge eindringlich an die Türkei, ihren Weg in die
Europäische Union fortzusetzen. Mehr dazu:
http://www.eu-kritik.ch/?p=56
12. EU und EURO
Walter K. Eichelburg stellt in einem längeren Beitrag eine gewagte und
lesenswerte These: Das deutliche Scheitern des EU-Reformvertrages bei der
irischen Volksabstimmung am 12.6.2008 zeigt, wohin die politische Reise in
Europa geht: weg von immer mehr Diktatur und Machtrausch aus Brüssel zu mehr
Eigenständigkeit. Im Moment sind alle diese „EU-Eliten” sprachlos, aber wir
werden bald sehen, ob sie Volkes Wille verstehen. Etwa durch Aufhebung
dieses idiotischen Flüssigkeitsverbots in Flugzeugen. Die EU ist mit 27
Mitgliedern viel zu gross geworden und wird daher zerbrechen, genau wie ihr
Zwilling, der Euro. Den gesamten Beitrag gibt es hier:
http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2008-101_EU+Euro-Abfallleimer.pdf
13. Iren gegen zweite Abstimmung
Fast drei Viertel der Iren lehnen ein erneutes
Referendum über den EU-Reformvertrag ab. Heute hat der Vertrag sogar noch
mehr Gegner als vor der ersten Abstimmung:
http://www.eu-kritik.ch/?p=53
14. Romas in Italien: Ab
in die Schweiz!
In Italien bekämpft die Regierung die Kriminalität durch Roma mit hartem
Vorgehen. Nun wollen zahlreiche Roma nach Österreich ziehen, wo ja ebenfalls
die EU-Personenfreizügigkeit für sie gilt. Der österreichische
Landeshauptmann Jörg Haider hat verstärkte Kontrollen an den Grenzen zu
Italien gefordert, um “eine Völkerwanderung der Sinti und Roma Richtung
Kärnten und Österreich” mit allen Mitteln zu verhindern. Es zeichnet sich
immer mehr ab, dass mit der Einführung der EU-Personenfreizügigkeit
Schweiz/Rumänien eine massive Wanderung von Romas in die Schweiz stattfindet
wird.
Lesen Sie mehr dazu:
http://www.eu-kritik.ch/?p=49
15. Erneut Betrugsskandal mit Bulgarien
Erneut sind massive Betrugsskandale um
EU-Subventionen in Bulgarien ans Licht gekommen. In mehrere Fälle sind auch
Schweizer Firmen, die jetzt natürlich für die Erweiterung der
Personenfreizügigkeit auf Bulgarien und Rumänien werben, verwickelt.
Mehr dazu:
http://www.eu-kritik.ch/?p=48
16. Impressum
Für den
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Junge für Freiheit, Unabhängigkeit u. Neutralität Schweiz
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Redaktion: A. Liebrand, J.
Bur, L. Reimann
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