Young4FUN.ch-Newsletter 118 vom 30. Mai 2009
Junge für Freiheit, Unabhängigkeit und Neutralität Schweiz

1. Erinnerung: GV nächsten Samstag
2. Hoffnung: Junge immer stärker gegen EU
3. Bürgeraktion "Gesunde Währung"
4. Schweizer Arbeitsplätze zuerst für Schweizer
5. Buchhinweis: "Europafalle: Ende von Demokratie und Wohlstand"
6. England: UKIP auf Platz 2
7. EU-Regulierungswahn: Jeder Goldfisch registriert
8. Wegen EU-Beitritt und Schengen: Menschenhandel blüht
9. Woher nimmt die EU das Geld?
10. Vertrag von Lissabon: ein Warnschuss!
11. Professor: Wirtschaft wächst nicht wegen Zuwanderung
12. Steigende Arbeitslosigkeit wegen EU-Personenverkehr
13. Kein Rückzug des Beitrittsgesuches
14. Kleine Länder besser in der Krise
15. Impressum
16. Abbestellen


1. Erinnerung: Einladung zur Generalversammlung
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Unsere Generalversammlung findet am kommenden Samstag, 6. Juni, in Bern statt.
Sie sind herzlich eingeladen dazu - hier geht's zur Einladung:
http://www.young4fun.ch/news/newsletters/2009/GV2009.doc

2. Hoffnung: Junge immer stärker gegen EU
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Eine Studie hat aufgezeigt, dass die heutige Schweizer Jugend um einiges Europa-skeptischer ist als noch vor zehn Jahren. Bei der Volksabstimmung über die EU-Personenfreizügigkeit vom Februar 2009 stimmten 61% (!) der Jungen dagegen.
Zur Studie und einem Video über die Studie: http://www.eu-kritik.ch/?p=291

3. Bürgeraktion "Gesunde Währung"
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Die Nationalräte Ulrich Schlüer, Luzi Stamm und Lukas Reimann haben die Bürgeraktion "Gesunde Währung" gegründet und an einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit ein Manifest mit sechs Grundsatzforderungen präsentiert zu den Schwerpunkten Gesunde Währung, Demokratie, Inflation, Widerstandsrecht, IWF-Austritt sowie Recht auf Eigentum.
Unterzeichnen auch Sie das Manifest auf der neuen Website der Bürgeraktion http://www.gesunde-waehrung.ch.

4. Schweizer Arbeitsplätze zuerst für Schweizer
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Insbesondere in wirtschaftlich schlechten Zeiten muss die Schweiz den Zugang von Ausländern zu unserem Arbeitsmarkt und zu den Sozialleistungen regulieren können. Die Arbeitslosigkeit steigt stark; verbunden mit schlimmen Einzelschicksalen. Trotzdem wandern aufgrund der EU-Personenfreizügigkeit noch immer Monat für Monat Tausende in die Schweiz ein. Im Abstimmungskampf wurde versprochen, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten von der Ventilklausel Gebrauch zu machen und die Einwanderung wieder zu regulieren. Doch der Bundesrat kuscht. Mehr dazu hier: http://www.reimann-blog.ch/?p=125

5. Buchhinweis: "Europafalle: Ende von Demokratie und Wohlstand"
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Das im April 2009 neu erschienene Buch von Hans-Peter Martin "Europafalle: Das Ende von Demokratie und Wohlstand" muss man gelesen haben. Es ist die passende Lektüre zu den Europawahlen vom 7. Juni 2009.
http://www.eu-kritik.ch/?p=313#more-313

6. England: UKIP auf Platz 2
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Die englische Unabhängigkeitspartei UKIP, welche den Austritt Englands aus der EU fordert, liegt gemäss den neusten Umfragen bei den EU-Wahlen sensationell auf Platz 2 vor Labour und vor den Liberaldemokraten. Die EU-Gegner kämen aktuell auf 19% der Stimmen, was einem Plus von 13% entspricht.
Quelle: http://www.timesonline.co.uk/tol/news/politics/article6390069.ece
Website UKIP: http://www.ukip.org

7. EU-Regulierungswahn: Jeder Goldfisch registriert
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Die Regulierungswut der Europäischen Union (EU) ist mittlerweile fast sprichwörtlich geworden. Jüngst haben in Brüssel offenbar einige ganz besonders einfallsreiche Beamte bemerkt, dass es tatsächlich noch einen Bereich gibt, auf den die EU noch keinen Einfluss hat. In manchen Fällen ist dieser Bereich nur wenige Quadratmeter groß: Es handelt sich um Fischteiche. Diese müssen jetzt auf Geheiß der EU registriert werden. Mehr dazu: http://www.eu-kritik.ch/?p=310#more-310

8. Wegen EU-Beitritt und Schengen: Menschenhandel blüht
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Die UNO beklagt eine Zunahme des Menschenhandels in und durch Polen. Mit der EU-Integration hat sich Polen von einem Herkunftsland des Menschenhandels zu einem Transit- und Zielland gewandelt.
«In den vergangenen fünf Jahren, wegen des Beitritts von Polen zur Europäischen Union und zum Schengen-Raum, hat der Umfang des Menschenhandels zugenommen», sagte die Sonderberichterstatterin Joy Ngozi Ezeilo am Freitag in Genf.
http://www.eu-kritik.ch/?p=306#more-306

9. Woher nimmt die EU das Geld?
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Der Haushalt der Europäischen Union (EU) beläuft sich für das Jahr 2009 auf rund 116 Milliarden Euro. Dem stehen 134 Milliarden Euro an Zahlungsverpflichtungen gegenüber. http://www.eu-kritik.ch/?p=306#more-306

10. Vertrag von Lissabon: ein Warnschuss!
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Eine Karlsruher Entscheidung über den Vertrag von Lissabon noch vor der Europawahl - was wäre das für ein Signal gewesen. Doch es war bald klar, dass der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts nicht bis zum 7. Juni fertig sein würde.
http://www.eu-kritik.ch/?p=308

11. Professor: Wirtschaft wächst nicht wegen Zuwanderung
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Die Wirtschaft brummte bis vor wenigen Monaten - vor allem dank gut ausgebildeten Ausländern, sagte der Bundesrat. Ein Experte rüttelt nun endlich an dieser falschen These.
http://www.eu-kritik.ch/?p=300

12. Steigende Arbeitslosigkeit wegen EU-Personenverkehr
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Die steigende Arbeitslosigkeit verträgt sich nicht mit dem freien EU-Personenverkehr:
http://www.sonntagszeitung.ch/home/artikel-detailseite-sda/?newsid=79719

13. Kein Rückzug des Beitrittsgesuches
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Mit 109 gegen 54 Stimmen hat der Nationalrat eine SVP-Initiative abgelehnt, die den Rückzug des 1992 vom Bundesrat eingereichten Gesuchs um Verhandlungen über einen Beitritt zur Europäischen Union (EU) fordert. Welcher Parlamentarier hat wie gestimmt? Hier erfahren Sie es: http://www.reimann-blog.ch/?p=109

14. Kleine Länder besser in der Krise
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Die heutige NZZ schreibt heute auf der Titelseite unter der Überschrift "Kleinere Länder meistern die Krise besser":
"Kleine Nationen, die exportieren, wirtschaftlich anpassungsfähig sind und auf stabilen sozialen und politischem Fundament stehen, werden es leichter haben, die gegenwärtige Krise zu überwinden. Zu diesem Schluss kommt ein neuartiger Stresstest, dem Experten des Lausanner "Think Tankx" IMD gerade 57 Nationen unterzogen haben."
Mehr dazu: http://www.eu-kritik.ch/?p=297


15. Impressum
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Für den Newsletter verantwortlich:
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Postfach 569
9501 Wil
PC-Konto: 90-724162-3
info@young4fun.ch
www.young4FUN.ch
www.nato.ch
www.EUnein.ch
www.UEnon.ch
Redaktion: A. Liebrand, J. Bur, L. Reimann

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